Tragödie in Hessen

Hofheim: Schöne Lea (22) mit Kopfschuss hingerichtet - rührender Abschied der Freunde

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Brutales Verbrechen in Hofheim: Eine 22-jährige Reiterin wurde brutal ermordet. Die Polizei fahndet fieberhaft nach dem Täter. 

Hofheim (Hessen): Reiterin Lea S. (22) wurde mit einem Kopfschuss auf der Pferdekoppel getötet! Am Montag erreichte extratipp.com die Oberstaatsanwältin.

  • In Hofheim wurde die 22-jährige Lea S. mit einem Kopfschuss ermordet
  • Der Tatverdächtige, ein 55 Jahre alter Trucker, hat sich gestellt
  • Der Anwalt sprach mit extratipp.com*

Update vom 1. September: Es war eine grausame Tat! Von hinten wurde die erst 22 Jahre alte Lea S. mit einem Kopfschuss hingerichtet. Ein Tatverdächtiger sitzt in U-Haft. Der Lkw-Fahrer (55) soll eine Beziehung mit der wesentlich jüngeren Frau gehabt haben, bestreitet die Bluttat von Hofheim. Inzwischen ist das Opfer beigesetzt worden. Im Netz gibt es eine Kondolenz-Seite, auf der Freunde und auch Unbekannte sich von Lea S. verabschieden. Einige Auszüge:

  • Sabine schreibt:„Liebe Eltern und Angehörige von Lea, liebe Lea. Es ist so unglaublich unfassbar, was geschehen ist und man kann es nicht begreifen. Ich wünsche Ihnen, liebe Familie von Lea, ganz viel Kraft in dieser schmerzvollen Zeit; und Dir liebe Lea eine wunderschöne Zeit mit Deinen Tieren da, wo Du jetzt bist. Es gibt ein Wiedersehen, ganz sicher.“
  • Claudia verabschiedet sich mit folgenden Worten: „Mein aufrichtiges Beileid an die Familie und ganz viel Kraft für die schweren Stunden. Noch immer bin ich bestürzt über diese Nachricht. Ich kannte Lea von ihrer Arbeitsstätte, es ist so unvorstellbar und schmerzt zutiefst, dass eine so junge Frau mit soviel Engagement und Herzblut zu Tieren von uns genommen wurde.“
  • Franzi meint: „Liebe Lea, wir haben jahrelang zusammen Handball gespielt und uns seitdem leider aus den Augen verloren. Ich bin zutiefst geschockt und traurig, was Dir passiert ist und wünsche Deinen Freunden und Deiner Familie viel Kraft bei der Bewältigung Ihrer Trauer. Du warst noch so jung und hattest Ziele, Träume, Wünsche. Ich hoffe, Dir geht es gut, wo Du nun bist.“

Hofheim: Schöne Lea mit Kopfschuss ermordet - Polizei macht Fund bei Ex-Freund!

Update 26. August: Wie Oberstaatsanwältin Nadja Niesen auf extratipp.com*-Anfrage mitteilte, hat sich der Tatverdächtige immer noch nicht zum Tod der 22-jährigen Lea S. bei Hofheim geäußert. „Die Ergebnisse des DNA-Abgleichs sind noch nicht da“, so die Oberstaatsanwältin. Ob die Tatwaffe tatsächlich gefunden wurde, konnte Niesen nicht beantworten. 

Update vom 24. August, 15.51 Uhr: Wurde im Fall der ermordeten Lea S. (22) die Tatwaffe gefunden? Laut einem Bericht der Bild-Zeitung machte die Polizei am Donnerstagabend einen erschreckenden Fund auf dem Grundstück des Verdächtigen. Dem Bericht zufolge sollen etwa 25 Beamte von Polizei und Spurensicherung das Haus und ein weiteres Grundstück des Lkw-Fahrers durchsucht haben. Auf dem weiteren Grundstück soll sich „Gerümpel und ein Wohnwagen“ befinden. Bild.de berichtet, es sei eine Langwaffe sichergestellt worden. Ob es sich dabei um die Tatwaffe handelt, müssen nun Ermittlungen ergeben. Dem Anwalt des Verdächtigen zufolge wurden bei Lothar R. jedoch keine Schmauchspuren gefunden, auch ein DNA-Abgleich habe keinen Treffer ergeben. 

Der Verdächtige sitzt weiterhin in Untersuchungshaft. Er hatte sich freiwillig bei der Polizei gemeldet, nach dem seine 22-jährige Ex-Freundin Lea S. in Hofheim tot aufgefunden wurde. 

Getötete Lea S. in Hofheim: Anwalt nennt neue Details

Update vom 23. August, 10.12 Uhr: Es gibt Neuigkeiten im Falle der getöteten Lea S. Wie die Staatsanwaltschaft inzwischen bestätigt hat, wurde die 22-Jährige mit einem Kopfschuss getötet. Dieser erfolgte von hinten. Eine extratipp.com*-Nachfrage ergab, dass sich die Staatsanwaltschaft Frankfurt den Ansichten des Verteidigers Dr. Andreas Hohnel nicht anschließt. Dieser wurde in der Bild-Zeitung mit folgenden Worten zitiert: „Mein Mandant hatte keine Schmauchspuren. Es gibt auch keine DNA-Spuren am Tatort oder eine Tatwaffe.“ Oberstaatsanwältin Nadja Niesen wies darauf hin, dass alle Untersuchungen diesbezüglich noch laufen. 

Der 55 Jahre alte Beschuldigte, der mit der Getöteten mehrere Jahre lang in einer Beziehung gewesen war, machte bislang keinerlei Angaben zur Sache. Lothar R. sitzt in Untersuchungshaft. Über seinen Anwalt lässt er verlauten, dass er unschuldig sei. Hohnel sagte diesem Portal: „Die Haft beruht maßgeblich auf Zeugenaussagen, daraus ergab sich für die Staatsanwaltschaft offenbar der Tatverdacht.“ Ob sein Mandant bis zu einem möglichen Prozessbeginn in U-Haft bleiben muss, wisse er nicht. 

Lea S. wurde in der Nähe eines Hofheimer Reiterhofs in ihrem eigenen Blut gefunden. Die junge Frau wurde erschossen. Die Polizei sucht nach dem mutmaßlichen Mörder. Im Zuge der Ermittlungen hat sich Lothar R. gestellt. Dessen Anwalt betont jedoch, dass sein Mandant auf die Wache gegangen sei, um den Fall aufzuklären. Lothar R. sagt, er sei unschuldig.

Lea S. in Hofheim erschossen - jetzt spricht der Angeklagte

Update 22. August, 20.28 Uhr: Seit Donnerstagabend gibt es neue Details zum Tod von Lea S. Die Bild-Zeitung will erfahren haben, dass der unter Mordverdacht stehende Mann Lothar R. heißen soll. Der 55-Jährige soll verheiratet sein und drei Kinder haben. Das Blatt zitiert den Anwalt des in Haft befindlichen Mannes, der wiederum Worte seines Mandanten verlauten lässt. Demnach soll R. gesagt haben: „Ich war es nicht, ich habe auch keinen Grund.“ Der Anwalt beteuert, dass bei dem Lkw-Fahrer keinerlei Schmauchspuren gefunden worden seien. Auch gebe es keine DNA-Spuren am Tatort oder der Tatwaffe.

Medienberichten zufolge sollen Zeugen der Polizei gesagt haben, dass Lothar R. nicht mit der Trennung von Lea S. klargekommen sei. Er soll gesagt haben: Wenn er sie nicht haben könne, dann solle sie keiner haben. 

Update 22. August, 18.16 Uhr: Im Laufe des Tages sind neue Details im Fall der offenbar getöteten Lea S. enthüllt worden - darunter auch zur möglichen Todesursache. Klar ist bislang, dass sich ein 55-Jähriger im Beisein seines Anwalts bei der Polizei gestellt hat. Wie die Hessenschau berichtet, soll es sich bei dem Tatverdächtigen um einen Mann aus Wiesbaden handeln. Er war nach Aussage seines Anwalts drei Jahre lang mit der Getöteten zusammen. Allerdings sei die Beziehung in die Brüche gegangen. 

Für die Staatsanwaltschaft Frankfurt ist die Trennung ein mögliches Motiv, um wegen Mordes gegen den inzwischen in U-Haft sitzenden Mann zu ermitteln. Der Inhaftierte bestreitet die Tat jedoch. Glaubt man seinem Anwalt, hatte der 55-Jährige auf der Arbeit von der Fahndung erfahren. Die Hessenschau zitiert den Anwalt mit folgenden Worten: „Er wollte das aus dem Weg räumen.“

Der Anwalt sagte gegenüber dem Nachrichtenmagazin, dass Lea S. von hinten durch einen Kopfschuss getötet worden sei. Weder Polizei, noch Staatsanwaltschaft haben das bisher bestätigt.

Hofheim-Horror! Reiterin (22) tot in ihrem eigenen Blut - krasse Wendung

Update 22. August, 11.20 Uhr: Was für eine krasse Wendung: Zunächst fehlte vom mutmaßlichen Täter jede Spur, doch nun ist alles anders: Der Tatverdächtige hat sich gestellt, wie das Polizeipräsidium Westhessen am Mittwochmittag mitteilt. 

„In Hofheim-Langenhain getöteten Frau hat sich gestern Abend ein 55-jähriger Tatverdächtiger aus dem Beziehungsumfeld der 22-Jährigen bei der Polizei in Limburg gestellt“, heißt es in der Polizeimeldung. Zuvor hatte der Rechtsanwalt des 55-Jährigen sein Erscheinen angekündigt. Ob es sich bei dem 55-Jährigen um den Ex-Freund der getöteten 22-Jährigen handelt, ist noch unklar. Verschiedene Medien berichteten aber, der Ex sei „deutlich älter“ als Lea S.. 

Brutales Verbrechen in Hofheim: Eine 22-jährige Reiterin wurde brutal ermordet. Die Polizei fahndet fieberhaft nach dem Täter. 

Der Tatverdächtige wurde festgenommen und nach Hofheim gebracht. „Der Festgenommene wird im Laufe des heutigen Tages einem Haftrichter vorgeführt, welcher über die Fortdauer der Inhaftierung entscheidet. Die weiteren Ermittlungen zu den Hintergründen und zum Ablauf der Tat dauern derzeit noch an.“

Update vom 21. August, 19:06 Uhr: Am vergangenen Dienstagabend fand ein Zeuge die tote Reiterin in ihrem eigenem Blut liegen. Ermittlungen ergaben, dass Lea S. getötet wurde - ein Täter konnte auch am Mittwochabend noch nicht festgenommen werden. Nun könnte aber durchgesickert sein, woran die junge Frau starb: Laut Informationen von bild.de soll Lea S. eine Schusswunde erlitten haben. 

Erstmeldung vom 21. August: Junge Frau (22) liegt tot in ihrem eigenen Blut auf Pferdekoppel! Dunkler Verdacht

Hofheim - Wer hat die 22-jährige Lea S. in Hofheim (Kreisstadt in Hessen, ca. 38.000 Einwohner) getötet? Extratipp.com* berichtet. Ihre Diese Frage müssen nun die Ermittler klären. Besonders tragisch: Die junge Reiterin sei laut Informationen von bild.de erst vor sechs Wochen nach der Trennung von ihrem Freund nach Hofheim gezogen. Ein bekannter der Toten berichtete bild.de krasse Details: „Ich sah sie in ihrem Blut liegen, bewusstlos. Ein Notarzt hat sie lange Zeit reanimiert.“

Doch die Reanimationsversuche blieben vergebens - Lea S. hat die brutale Attacke nicht überlebt. In der Pressemitteilung der Polizei heißt es: „Nach umfangreichen Reanimationsmaßnahmen wurde leider der Tod der 22-Jährigen festgestellt.“ Laut bild.de haben Zeugen einen jungen Mann vom Tatort wegrennen sehen - die ganze Nacht wurde fieberhaft gesucht. 

Die Polizei teilt dazu mit: „Zeugenaussagen zufolge gab es erste Hinweise auf einen vom Auffindeort der Frau geflüchteten Mann. Unmittelbar wurden umfangreiche Fahndungsmaßnahmen sowie weitere kriminalpolizeiliche Maßnahmen durchgeführt.“ Auch mit einem Hubschrauber - am Mittwoch liefen die Ermittlungen in Hofheim auf Hochtouren weiter.

Nachbarn fanden den leblosen Körper der 22-jährigen Lea S.: Dunkler Verdacht

Bei dem Opfer handelt es sich um eine Reiterin namens Lea S., die Tat ereignete sich am Dienstagabend außerhalb eines Pferdehofes in Hofheim-Langenheim (Main-Taunus-Kreis). Wie bild.de berichtet, hatten Nachbarn den leblosen Körper der jungen Frau auf der Pferdekoppel in Hofheim gegen 20.15 Uhr entdeckt. 

Die Bild-Zeitung hat nun einen dunklen Verdacht: Der Ex-Freund könnte die Reiterin in Hofheim getötet haben: „Gesucht wird ein Mann, der im Verdacht steht, eine junge Frau (22) getötet zu haben“, schreibt bild.de. Demnach sei sie gerade dabei gewesen, sich von ihrem deutlich älteren Freund zu trennen.

Lea S. war leidenschaftliche Reiterin. Hier ein Foto auf ihrem Pferd. 

Freunde und Kollegen von Reiterin Lea S. stehen unter Schock

Lea S. hatte gerade ein neues Leben begonnen, sie war nicht nur gerade nach Hofheim gezogen, sondern hatte gerade ihre Ausbildung als Tiermedizinischen Fachangestellte in einer Tierarzt-Praxis in Hofheim-Wallau begonnen. Dort herrscht Fassungslosigkeit - die Tierarzt-Praxis wurde „wegen eines Todesfalls“ geschlossen. Auf der Homepage der Tierarzt-Praxis, in der die junge Reiterin bis zu ihrem Tod gearbeitet hat, schreibt Lea S.: „Die medizinische Betreuung und Versorgung von Tieren liegt mir am Herzen.“

Polizei bittet dringend um Hinweise zur tödlichen Attacke

Die Hofheimer Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen sich unter der Rufnummer 06192/2079140 zu melden. Hat jemand folgendes in Hofheim am Dienstagabend beobachtet?

  • Einen Mann, der von dem Tatort in Hofheim geflüchtet ist
  • Andere Personen, die sich im Bereich des Pferdehofes oder der umliegenden Gemarkung aufgehalten haben
  • Fahrzeuge (Pkws oder Motorräder)
  • Sonstige verdächtige Wahrnehmungen

Die Ermittlungen zu der getöteten Reiterin Lea S. laufen auf Hochtouren. 

In Dillenburg wird der 13-jährige Julian Langenbach vermisst. Die Polizei hat einen dringenden Hinweis für die Bevölkerung, wie extratipp.com* berichtet.

*extratipp.com ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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Kommentare

zisch09
(0)(0)

Man kann nur hoffen, dass man das richtige Urteil fällt.

disgusting
(0)(0)

Einmann. Ja da kann man sich schon mal ein Bild machen