Verwirrung nach Explosion im New Yorker Stadtteil Manhattan

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Die Polizei ermittelt

Schuss löst sich aus Gewehr - Jäger verblutet

Ein Jäger hat sich in Sachsen-Anhalt mit seinem eigenen Gewehr ins Knie geschossen und ist verblutet, obwohl er noch selbst den Notruf gewählt hatte.

Klötze – Ein Jäger hat sich in Sachsen-Anhalt mit seinem eigenen Gewehr ins Knie geschossen und ist verblutet. Nach ersten Erkenntnissen löste sich der tödliche Schuss, als der 76 Jahre alte Mann am frühen Dienstagmorgen nach der Jagd mit der Waffe aus seinem Auto ausstieg, wie die Polizei mitteilte. In kürzester Zeit habe der Mann sehr viel Blut verloren. Der 76-Jährige habe zwar noch selbst den Notruf gewählt und mit den Beamten gesprochen, hieß es. Das Gespräch brach jedoch ab und der Mann war nicht mehr erreichbar.

Die alarmierten Polizisten fuhren samt Rettungswagen zum Ortsteil Kusey in der Altmark, konnten jedoch nicht mehr helfen. Der 76-Jährige starb noch vor Ort. Um den Hergang aufzuklären, werden laut Polizei nun Zeugen befragt. Zudem solle die Waffe untersucht werden.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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