Unicef

So sieht Sven das Leben der Flüchtlingskinder

Das ist Sven (12) aus Köln: Er engagiert sich für die Flüchtlingskinder im Nordirak auf besondere Weise.

Wofür interessieren sich Zwölfjährige? Fußball? Skaten? Mit Freunden abhängen? Klar. Und für Computer sowieso. Da ist Sven nicht anders als andere Jungs in seinem Alter.

Wofür interessieren sich Zwölfjährige? Fußball? Skaten? Mit Freunden abhängen? Klar. Und für Computer sowieso. Da ist Sven nicht anders als andere Jungs in seinem Alter. Trotzdem macht der Zwölfjährige auch Sachen, die einem im ersten Moment nicht einfallen. Sven hat ein Video über die Flüchtlingskinder im Nord­irak gemacht – und zwar eine Version speziell für Sie, liebe tz-Leser.

Warum? Svens Papa heißt Rudi Tarneden und ist Sprecher von Unicef Deutschland. Er war mit uns gemeinsam im Nordirak unterwegs, um sich vor Ort ganz konkret über die Lage der Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak sowie die Arbeit des Kinderhilfswerks zu informieren. Von dieser Reise hat er nicht nur Fotos, sondern auch Videoschnipsel mitgebracht. Sven löcherte seinen Vater wie immer, wenn er aus einem Krisengebiet zurückkommt. Sven: „Diesmal war es anders. Die Fotos und Geschichten aus Haiti waren zum Beispiel auch schlimm, aber ein Erdbeben dauert vielleicht 15 Sekunden oder ein paar Minuten, dann ist es vorbei. Vor allem muss man dann keine so große Angst mehr haben. Im Irak herrscht Krieg, der viel länger dauert und die Kinder erleben schreckliche Sachen.“ Wie Haidal (13). Dessen Foto hat Sven schwer beeindruckt. Es zeigt den irakischen Buben, wie er mit erstarrtem Gesicht seine Zeichnung in de Kamera hält. „Die Kriegssituation, die Haidal da gemalt hart, finde ich total beeindruckend“, so Sven. Haidal ist traumatisiert. Das sieht man an seinem Bild: Panzer, Hubschrauber, Kampfjets. Sonst nichts.

Für seinen Film hat Sven fast ausschließlich bewegte Bilder verwendet. Eindrücke aus dem Lager, Kinder in Unicef-Schutzzelten, Blicke in die Gesichter der Kinder. Der Kölner Schüler schaute sich das Material, das sein Vater auf seiner Kamera hatte, genau an. Und setzte sich an seinen Computer. Der ist eines von Svens Hobbys. Mit sieben Jahren hatte er den ersten Computer. „Ich erforsche gerne Dinge und probiere sie aus“, so Sven. Seit einiger Zeit hat er einen eigenen YouTube-Kanal (TheGuko LP), fertigt immer mal wieder Videos. 15 Stück haben sich inzwischen angesammelt, einige davon sind in Svens Internetchannel zu sehen. Für seine Filme hat er ein eigenes Programm, mit dem man Bild- und Tonmaterial zusammenbringen kann. Der Ton von Rudi Tarnedens Videos war Sven zum Teil nicht gut genug. Also trennte er die Tonspur ab. Danach suchte er im Internet nach lizenzfreier Musik, mit der er seinen Film untermalen konnte. Für die tz-Leser hat Sven schließlich noch einen eigenen Vor- und Abspann gemacht, in dem er erklärt, wie die tz mit Unicef arbeitet und um was es in unserer Spendenaktion geht.

„Unter den Flüchtlingen sind so viele Kinder, die unsere Hilfe wirklich brauchen“, sagt Sven überzeugt. Deshalb wollte er auch das Video machen. „Ich unterstütze Unicef immer, wo ich kann. Wenn ich jetzt auch bei der tz-Aktion mitmache und die Menschen überzeuge, dass sie für die Kinder spenden, wäre das klasse.“

Hier gibt es das Video

10 Euro spenden – ein Traumauto gewinnen

Wenn man von einem Premium-Kompaktwagen träumt, dann ...? Na dann kann man nur einen 2er BMW Active Tourer vor Augen haben. Dieses Traumauto können Sie, liebe Leser, bei unserer Spendenaktion zugunsten von Unicef gewinnen. Unter allen Spendern, die mindestens zehn Euro auf eines unserer Spendenkonten einzahlen (siehe Kasten), verlosen wir einen schwarzen BMW 218i im Wert von 29 750 Euro (ähnliche Abbildung).

Bereits zum zweiten Mal unterstützt BMW die tz-Aktion. Peter Mey, Leiter der BMW-Niederlassung München: „Zwei starke Partner in München engagieren sich gemeinsam: Ich freue mich sehr, dass wir von der BMW-Niederlassung München die tz-Spendenaktion unterstützen können. Zu wissen, dass jeder Euro genau dort ankommt, wo er benötigt wird, ist uns besonders wichtig.“

Schon jetzt können Sie den Kompakten (4,34 Meter Länge) mit seinen 136 PS in Augenschein nehmen. Für den Gewinner steht das Topmodell Advantage in Schwarz mit Sport-Lederlenkrad und Leichtmetallrädern in der BMW-Niederlassung München ab sofort bereit. Bei einem Besuch im Autohaus am Frankfurter Ring 35 können Sie gerne Probe sitzen.

Der Einstieg in den Active Tourer ist durch seine Höhe (1,55 Meter) äußerst komfortabel. Im Inneren erwarten den künftigen Besitzer edle Materialien, schöne Formen, ein perfekt aufgeräumtes Cockpit und eine logische Anordnung. Hinzu kommen jede Menge praktische und vor allem große Ablagen. So lässt sich zum Beispiel selbst eine große 1,5-Liter-Wasserflasche in der Seitentür bequem verstauen.

Praktisch: Die dreigeteilte Rücksitzbank lässt sich bequem umlegen und um zwölf Zentimeter verschieben. Dadurch wächst entweder die Kniefreiheit für Mitreisende oder der Kofferraum (normal 468 Liter). Ein cleveres Detail ist zudem der faltbare Ladeboden, unter dem sich ein Stau­fach mit Multifunktionswanne befindet. Die große, breite und weit aufschwingende Heckklappe lässt sich auf Wunsch automatisch per Knopfdruck öffnen und schließen. Oder gleich berührungslos mit Fußgeste bedienen.

Nun aber ein Blick unter die Haube zum Frontantrieb: Der 218i schafft eine Höchstgeschwindigkeit von 200 Stundenkilometern, in 9,3 Sekunden beschleunigt der Dreizylinder von null auf 100 km/h. Der Motor, der im Schnitt 4,9 Liter je 100 Kilometer verbraucht, reagiert auf die kleinste Gaspedalbewegung, ist äußerst drehfreudig und durchzugsstark.

Toller Motor, perfekte Fahreigenschaften, viel Platz und dazu noch viele praktische Ausstattungsdetails ... eben ein echter Traumwagen von BMW.

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