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Sonnenschutz: was Sie im Sommer beachten müssen

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Sonnenschutz: Mit Sonnencreme, Sonnenschirm und Sonnenbrille beugen Sie Hautkrebs am besten vor.

Blasse Haut wirkt kränklich, ein sonnengebräunter Teint steht für Gesundheit – um diesem Schönheitsideal zu entsprechen, setzen sich viele der Sonne aus. Das begünstigt Hautkrebs. Hier erfahren Sie Sonnenschutz-Tipps, mit denen Sie Hautkrebs vorbeugen und trotzdem einen schönen Teint bekommen.

Sonnenschutz beugt Hautkrebs vor

Jedes Jahr erhalten mehr als 240.000 Deutsche die Diagnose Hautkrebs. Besonders gefährlich ist der schwarze Hautkrebs (malignes Melanom). Etwa 25.000 Menschen erkranken jährlich an dieser Hautkrebs-Form, ungefähr 3.000 von ihnen sterben daran. Aber auch schwere Hautkrebs-Arten sind heilbar, wenn sie rechtzeitig entdeckt werden.

Mit dem richtigen Sonnenschutz lassen Sie es gar nicht erst so weit kommen. Denn die Hauptursache für Hautkrebs sind UV-Strahlen. Vor allem UVB-Strahlen begünstigen die Krankheit. Ein weiterer schlechter Nebeneffekt von ausgiebigem Sonnenbaden ist die beschleunigte Hautalterung, die durch UVA-Strahlen ausgelöst wird.

Befolgen Sie den Rat der Deutschen Krebshilfe und setzen Sie sich nicht mehr als 50 Mal im Jahr der prallen Sonne aus. Dazu zählen nicht nur Sonnenbaden und Schwimmen, sondern auch alltägliche Dinge wie Gartenarbeit oder Sport im Freien. Achten Sie immer darauf den passenden Sonnenschutz zu wählen.

Sonnenschutz – das sind die wirksamsten Tipps:

  • Grundsätzlich sollten Sie sich wenigstens mit einem Schirm gegen die Sonne schützen. Sonnenschirme halten etwa zwei Drittel der ultravioletten Strahlung ab.
  • Bleiben Sie nicht länger als 5 bis 10 Minuten in der Sonne und gewöhnen Sie Ihre Haut langsam an das Sonnenbaden.
  • Gehen Sie nicht in die pralle Mittagssonne – sie ist zwischen 11 und 15 Uhr besonders stark.
  • Benutzen Sie einen Lichtschutzfaktor, der Ihrem Hauttyp entspricht – lassen Sie sich im Zweifelsfall von Ihrem Hautarzt beraten.
  • Cremen Sie sich mit Ihrem Sonnenschutz-Mittel rechtzeitig vor dem Sonnen ein – es muss mindestens eine halbe Stunde einziehen.
  • Tragen Sie das Sonnenschutz-Mittel mehrmals täglich auf: Durch Schwitzen, Wasser und Abtrocken wird die Creme schnell wieder entfernt. Achtung: Die Zeit, die Ihre Haut der Sonne ausgesetzt werden darf, wird durch mehrmaliges Einreiben nicht verlängert.
  • Schützen Sie Ihre Kopfhaut mit einem Sonnenhut. So beugen Sie auch einem Sonnenstich vor.
  • Tragen Sie eine Sonnenbrille mit ausreichendem UV-Schutz. Diese sind mit „UV 400“ gekennzeichnet.
  • Benutzen Sie so wenig Deo und Parfum wie möglich, wenn Sie in die Sonne gehen. Es können sich Pigmentflecken bilden und die Wirkung der Strahlen wird verstärkt.
  • Fragen Sie Ihren Arzt, ob Sie Medikamente nehmen, die die Lichtempfindlichkeit Ihrer Haut erhöhen.

Gebräunter Teint trotz Sonnenschutz

Die gesündeste Lösung für einen natürlichen, braunen Teint: Sonnen Sie sich im Schatten. Der Anteil ultravioletter Strahlung ist viel geringer, da das Licht hier nur gestreut ankommt. Es dauert zwar etwas länger, um einen dunkleren Teint zu bekommen – die Bräune ist aber gleichmäßiger und hält länger. Innerhalb weniger Tage verdickt sich die Hornschicht der Oberhaut und bietet tieferen Hautschichten Schutz vor UV-Schäden. Trotzdem sollten Sie auch im Schatten das Eincremen mit Sonnenschutz-Mittel nicht vergessen.

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