84er Corvette geschrottet

Statt Reparatur: Mechaniker fährt 18.000 Kilometer

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Ein Mechaniker fuhr mit einer 1984er Corvette 18.000 Kilometer anstatt sie zu reparieren - und baute auch noch einen Unfall. (Symbolbild)

Los Angeles - Ein Autofahrer in den USA wollte seine Corvette reparieren lassen. Doch der Mechaniker fuhr stattdessen 18.000 Kilometer - und schrottete den Wagen.

Er verklagt die Autowerkstatt, die die Innenausstattung seines Oldtimers erneuern sollten. Schlimm genug, dass die Arbeiten auch nach vier Monaten noch nicht fertig gestellt waren. Tim Paisley behauptet vor dem Gericht in Houston, dass ein Mitarbeiter von „Frank’s Vettes“ mit seinem Heiligtum 18.000 Kilometer gefahren ist.

Paisley wollte das Innenleben seiner 1984er Corvette aufgemöbeln und zahlte Frank E. Coleman dafür 3000 Dollar im Voraus. Dann hörte er wochenlang nichts. Auf Nachfragen erfuhr er, dass die Werkstatt noch auf eine Polsterlieferung warte. Ein Anruf der Polizei ließ ihn aus allen Wolken fallen. Die Cops informierten ihn, dass jemand mit seinem Wagen einen Unfall gebaut und in einen Vorgarten gebrettert war.

Es stellte sich heraus: Der „Jemand“ war Marco Ruiz, der als Mechaniker für „Frank’s Vettes“ arbeitete. Paisley erstattete Anzeige gegen den Werkstatt-Besitzer: „Frank hat seinen Mitarbeiter einfach mein Auto zur privaten Nutzung überlassen. Der Schaden beträgt 6000 Dollar und ich will meine 3000 Dollar Anzahlung zurück.“

dsindermann

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