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Streit um Bußgeld: zu wenige Mutter-Kind-Parkplätze?

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Von: Franziska Vystrcil

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Mutter und Kind steigen in ein geparktes Auto.
Es gibt nicht genügend Mutter-Kind-Parkplätze, lautet ein Vorwurf einer Frau aus Neckarsulm. (Symbolbild) © Ute Grabowsky/IMAGO

Weil eine Mutter mit ihrem Auto über der Linienbegrenzung eines Stellplatzes stand, bekam sie einen Strafzettel. Die Frau wehrt sich.

Neckarsulm – Die Autos werden immer größer, die Parkplätze hingegen häufig nicht. In Neckarsulm hat nun ein Strafzettel einen Streit zwischen einer Frau und der Stadtverwaltung ausgelöst. Weil sie minimal einen zweiten Stellplatz belegte, soll sie ein Bußgeld von etwa zehn Euro zahlen. Eine Unverschämtheit, findet die Frau. Doch nicht wegen des Geldes – denn für ihre Art zu Parken hatte sie einen guten Grund.

BW24* kennt die Stellungnahme der Stadt und die Gegenargumente der betroffenen Frau.

Eine Norm, wie breit Parkplätze mindestens sein müssen, gibt es in Deutschland außerdem nicht. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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