Rassismusvorwurf

Studentin wird wegen von ihr ausgelöster Debatte um Europapark-Attraktion gemobbt

Das Logo des Europaparks.
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Eine Attraktion im Europapark wird aktuell scharf kritisiert. Nun soll sie umgebaut werden (Symbolbild).

Eine Studentin trat mit ihrer Seminararbeit eine Rassismus-Debatte zu einer Attraktion im Europapark los. Nun wenden sich Leute gegen sie.

Rust -  Die Dschungelfloßfahrt ist eines der ältesten Fahrgeschäfte im Europapark. Doch die Darstellung der Menschen in der Attraktion wurde schon von vielen Parkbesuchern scharf kritisiert. So werden etwa Ranger als weiße Menschen dargestellt, während schwarze Menschen in traditioneller Kleidung gezeigt werden. Eine Studentin aus Freiburg schrieb über dieses Thema eine Seminararbeit - und löste damit eine noch hitzigere Diskussion um die „Dschungelfloßfahrt“ aus. Obwohl sich der Europapark auf ihre Seite stellte und ihr recht gab, wird die junge Frau nun massiv attackiert.

BW24* verrät, mit welchen Anfeindungen die Studentin wegen ihrer Kritik am Europapark zu kämpfen hat.

Der Europapark hat bereits erste Maßnahmen eingeleitet und etwa Figuren entfernt oder ersetzt. Im kommenden Jahr soll die Attraktion dann gänzlich umgebaut werden. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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