Anklage wegen Mordes

Todesfahrt in Recklinghausen: Am zweiten Prozesstag kommen brisante Enthüllungen ans Licht

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Der Prozess gegen den Hertener Todesfahrer wurde am Gericht in Bochum fortgesetzt. 

Ein Hertener Familienvater fuhr im Dezember an einer Bushaltestelle in Recklinghausen in eine Meschenmenge. Eine Frau starb. Nun wurde der Prozess forgesetzt. 

Mit neuen Hintergrund-Informationen ist am heutigen Mittwoch (26.6.) in Bochum der Prozess gegen einen Hertener fortgesetzt worden. Angeklagt ist ein Familienvater, der im Dezember an einer Bushaltestelle in Recklinghausen in eine Meschenmenge gefahren ist. 

Wie

24VEST.de*

, stand der psychisch kranke Angeklagte

vor der Todesfahrt

offenbar kurz vor der Abschiebung in seine Heimat Bosnien-Herzegowina. Nun ist er in Deutschland wegen Mordes angeklagt. Der Prozess wird Mitte Juli fortgesetzt.

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