3,8 Tonnen Kokain in Kolumbien beschlagnahmt

Bogotá - Die kolumbianische Polizei hat 3,8 Tonnen Kokain beschlagnahmt, die über Mexiko in die USA geschmuggelt werden sollten.

Die Droge war in einer Ladung medizinischen Glyzerins versteckt, die von Cartagena de Indias nach Veracruz verschifft werden sollte, teilte Kolumbiens Polizeichef General José Roberto León am Dienstag mit. Die 3826 Kilogramm Kokain hätten einen Marktwert in den USA von 95 Millionen Dollar (71 Millionen Euro). Nach ersten Ermittlungen gehörte das Kokain dem Kartell „Los Urabeños“, das in Verbindung mit dem mexikanischen Kartell „Los Zetas“ steht.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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