München: Ausfall von zwei S-Bahnen am Dienstagmorgen

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Im Alter zwischen drei und fünf Jahren

Vier Kinder bei heftigem Regen auf den Philippinen ertrunken

Manila - Die Philippinen wurden am Montag von ungewöhnlich heftigen Regenfällen heimgesucht. Dabei kamen fünf Menschen ums Leben, vier davon waren noch Kinder. 

Bei Überschwemmungen auf den Philippinen sind fünf Menschen ums Leben gekommen, darunter vier Kinder. Innerhalb von 24 Stunden sei am Montag nahezu die übliche Regenmenge eines ganzen Monats auf der südlichen Insel Mindanao heruntergekommen, teilte die Wetterbehörde des südostasiatischen Landes am Dienstag mit. Fast 5000 Menschen mussten laut Hilfsorganisationen wegen hüfthoher Fluten ihre Häuser verlassen.

Zwei Kinder im Alter von drei und fünf Jahren ertranken den Angaben zufolge im Ort President Manuel A. Roxas. Eine Zehnjährige starb in Opol beim Versuch, einen angeschwollenen Fluss zu überqueren. In Cagayan de Oro wurde ein 14-jähriger Junge von einer herabstürzenden Mauer erdrückt, wie der Bürgermeister Oscar Moreno sagte. In derselben Stadt bargen Rettungskräfte die Leiche eines 59-Jährigen aus einem Fluss.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Archivbild)

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