20 Tote bei schweren Unwettern in Japan

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Die überschwemmte Ortschaft Kumamoto auf der südjapanichen Insel Kyushu.

Frankfurt/Main - Schwere Unwetter im Süden Japans haben mindestens 20 Menschen das Leben gekostet. Rund 240.000 Menschen wurden mittlerweile evakuiert.

Nachdem die Regenfälle auch am Samstag nicht nachließen, hätten die Behörden angeordnet, dass rund 240.000 Menschen auf der Hauptinsel Kyushu in Sicherheit gebracht werden sollten, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo auf ihrer Internetseite. Die Anordnung sei in vier der sieben Präfekturen von Kyushu erteilt worden. Allein in Fukuoa seien 190.000 Menschen betroffen, berichtete Kyodo. Bislang wurden bereits Hunderte Häuser zerstört oder beschädigt. Zug- und Straßenverbindungen waren zumindest zeitweise unterbrochen.

dapd

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