31 Tote bei starken Regenfällen im Norden Indiens

Lucknow - Heftiger Monsunregen hat im Norden Indiens am Wochenende mindestens 31 Menschen das Leben gekostet. Betroffen war der bevölkerungsreichste Staat Uttar Pradesh.

Einige Dörfer dort waren von der Außenwelt abgeschnitten, die Rettungskräften kamen kaum voran. Es wurde erwartet, dass der Regen noch mindestens zwei Tage anhält. Wie die Behörden mitteilten, starben einige der Opfer in ihren Lehmhäusern, als die Dächer durch den Regen einstürzten. Mehr als 50 Orte waren überschwemmt, viele Flüsse führten Hochwasser.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

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