Tote und Vermisste bei Unwettern in Italien

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Eine überflutete Straße in Italien

Rom - In Italien sind bei Unwettern mindestens acht Menschen ums Leben gekommen, mehrere Personen werden vermisst. Die Bevölkerung kämpft unterdessen mit den Folgen des Dauerregens.

Der italienische Fernsehsender RAI berichtete in der Nacht zum Mittwoch im Videotext von insgesamt sechs Vermissten. Nach Angaben der italienischen Nachrichtenagentur Ansa teilte die Präfektur von La Spezia in Ligurien in der Nacht mit, dass im kleinen Ort Borghetto Vara drei Menschen beim Einsturz eines Hauses umgekommen seien. In Aulla starb nach Angaben des Zivilschutzes der Toskana eine Autofahrerin.

Der wolkenbruchartige Dauerregen habe Häuser einstürzen lassen, Straßenverbindungen unterbrochen und Bahnstrecken blockiert. Auch seien mancherorts Telefon und Strom ausgefallen. Der Zivilschutz rief die Bevölkerung auf, zu Hause zu bleiben. Das Unwetter habe Millionenschäden angerichtet.

dpa

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