Tod im Lüftungsschacht: Opfer obduziert

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Leipzig - Der beim Leipziger Konzert der amerikanischen Rockband Limp Bizkit ums Leben gekommene Besucher war betrunken, die genauen Umstände des Zwischenfalls bleiben aber unklar.

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Toter im Lüftungsschacht nach Limp-Bizkit-Konzert

“Die Obduktion hat ergeben, dass der Mann 1,3 Promille Alkohol im Blut hatte“, sagte am Donnerstag der Oberstaatsanwalt Ricardo Schulz. Der 30 Jahre alte Waldarbeiter aus dem Harz hatte versucht, über einen Lüftungsschacht in den Konzertsaal zu gelangen, nachdem er nach der Pause am Saal-Eingang abgewiesen worden war. Dabei blieb er stecken und erstickte. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Unglück aus. Es gebe keine Anhaltspunkte für eine Straftat. Warum der Mann abgewiesen wurde, ist laut Polizei unklar: Eine Aussage lautet, der Mann habe keinen Pausenstempel gehabt, eine andere, er sei aggressiv gewesen.

dpa

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