Traumjob in der Unternehmensberatung?

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Probleme lösen – das ist die Hauptaufgabe einer Unternehmensberatung.

Um die Arbeit in einer Unternehmensberatung ranken sich viele Mythen – von hohen Gehältern, Verschleiß der Mitarbeiter und viel heißer Luft ist die Rede. Hier lesen Sie, wie Sie ein seriöses Unternehmen erkennen und ob der Beruf zu Ihnen passt.

Aufgabenfelder einer Unternehmensberatung

Der Arbeitsbereich einer Unternehmensberatung ist weit gefasst. Viele Firmen beauftragen Berater, um Prozesse neu zu strukturieren und zu straffen. Denn das ist eine Aufgabe, die Mitarbeitern eines Unternehmens schwerfällt: Sie befinden sich bereits mitten in diesen Prozessen und Strukturen – ein Blick über den Tellerrand ist im Alltags-Chaos nicht leicht.

Ein Unternehmensberater beurteilt als Außenstehender die Abläufe objektiv. Das Ziel seriöser Beratungen ist nicht, möglichst viele Kosten zu sparen, indem Stellen abgebaut werden. Stattdessen soll das Unternehmen durch Straffung sowie Vereinfachung von Prozessen und durch neue Arbeitsmethoden fit für die Zukunft gemacht werden. Oft bekommt eine Unternehmensberatung auch den Auftrag, neue Geschäftsfelder zu erschließen. Gerade im Bereich E-Commerce ist das ein sinnvoller Ansatz.

Voraussetzungen für die Arbeit in einer Unternehmensberatung

Der Einstieg in eine Unternehmensberatung gelingt auf vielen Wegen: Bereits als Werkstudent können Sie erst Arbeitserfahrungen sammeln. Aber auch als Quereinsteiger haben Sie gute Chancen.

Spielen Sie mit dem Gedanken, sich bei einer Unternehmensberatung zu bewerben, beurteilen Sie Ihre Fähigkeiten anhand dieser Kriterien so ehrlich wie möglich:

Flexibilität:

Jeder Kunde ist individuell. Sie können ihm keine Schemata aufpressen, sondern müssen auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse eingehen und die für Ihren Kunden beste Lösung finden.

Schnelle Einarbeitung in spezielle Themen:

Absolventen aller Fachrichtungen können Unternehmensberater werden. Eine Eigenschaft müssen sie alle mitbringen: Die Fähigkeit, sich schnell in Themengebiete einzuarbeiten und komplexe Zusammenhänge zu erfassen.

Den Gesamtüberblick und einen kühlen Kopf behalten:

„Sicheres Auftreten bei vollkommener Ahnungslosigkeit“ ist ein geflügelter Satz unter Unternehmensberatern. Oft geraten Sie in Situationen, in denen Sie auf Anhieb keine Lösung parat haben. In diesen Augenblicken dürfen Sie Ihren Kunden nicht verunsichern, sondern sollten ihm Kompetenz vermitteln.

Wichtig ist, sich anschließend mit diesem Aufgabengebiet fundiert auseinanderzusetzen und am Ende ein überzeugendes und durchdachtes Arbeitsergebnis zu präsentieren.

Belastbarkeit:

Sie werden immer dann beauftragt, wenn eine Firma nicht mehr weiter weiß. Oft ist die Situation dann schon so außer Kontrolle, dass Sie erst mal viel Einsatz bringen müssen, um die Lage wieder einzurenken.

Die Wahl der richtigen Unternehmensberatung für Ihren Berufsstart

Machen Sie sich Ihre beruflichen Ziele klar: Möchten Sie schnell viel Geld verdienen, sind große Unternehmensberatungen wie McKinsey oder Roland Berger die richtige Anlaufstelle. Der Nachteil: Der Druck ist bei diesen großen Firmen oft sehr stark. Sie sollten sich außerdem auf viele Überstunden einstellen.

Möchten Sie in Ihren persönlichen Stärken individuell gefördert werden, suchen Sie sich besser eine kleinere Unternehmensberatung für den Einstieg, zum Beispiel btelligent.com. Auch der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. informiert über den Beruf eines Unternehmensberaters.

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