Feuerwehr muss anrücken

Student steckt in Genital: Über dieses Foto lacht Tübingen

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Der Student in seiner Notlage.

Tübingen - Baden-Württemberg lacht über diese Meldung - und wir schmunzeln mit: Ein Student ist in Tübingen in ein Genital aus Stein gekrochen. Und dann nicht mehr herausgekommen.

Huch, ein weibliches Geschlechtsteil! Offenbar war auch ein US-Student sehr angetan von dem Kunstwerk namens "Steinerne Vulva" von Fernando de la Jara, das seit vielen Jahren vor dem Institut für Mikrobiologie und Virologie in Tübingen steht. Doch bewundern alleine reichte ihm nicht. Anfassen auch nicht. Nein, er musste unbedingt reinkriechen.

Und das war eine schlechte Idee. Eine GANZ schlechte! Denn daraus wurde eine Geschichte, von der der Amerikaner noch seinen Kindeskindern erzählen wird. Und alle Feuerwehrleute, die daran beteiligt waren, auch.

Denn der Bursche blieb stecken. Und kam aus eigener Kraft beim besten Willen nicht mehr raus aus der Stein-Scheide. Die Feuerwehr musste mit sage und schreibe 22 Mann anrücken. Ob diese bei dem Anblick ernst bleiben konnten, ist nicht überliefert. Wir vermuten: nein!

Und während sie sich innerlich womöglich einen Ast ablachten, machten sich die Feuerwehrler an die Arbeit. Und hievten den Festsitzenden aus der Skulptur. "Händisch ohne Geräteeinsatz" sei das passiert, werden die Einsatzkräfte beim Schwäbischen Tagblatt zitiert. Der US-Amerikaner blieb ebenso unversehrt wie das 120.000 Euro teure Kunstwerk. Puh.

lin

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