1. tz
  2. Welt

Hilfe für Haitis Kinder - Bilder des tz-Besuchs

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

Port-au-Prince/München - Die tz machte sich vor Ort in Haiti ein Bild der Lage. Hier sehen Sie die Bilder.

UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
1 / 45Besuch einer Grundschule in Haiti. Das Schulsystem in Haiti ermöglicht es tausenden Kindern, die Schule zu besuchen und ein Basislevel an Bildung zu erhalten. Zusätzlich zum normalen Unterricht haben die Kinder mehrere spezielle Programme, die Werte wie Kinderrechte beinhalten und den Kindern vermittelt werden sollen. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
2 / 45Unsere Unicef-Reporterin Dorit Caspary hat sich vor Ort in Haiti umgesehen. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
3 / 45Unsere Unicef-Reporterin Dorit Caspary hat mehrere Jugendgruppen, wie beispielsweise CESFO (Club des enfants solidaire Focuje) und ASFO (Association fondele der Haiti) besucht. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
4 / 45Besuch einer Grundschule. Diese Schule hat einen sichSanitär-Club gegründet, in dem Schüler Lösungen für eine geringere Ansteckungsgefahr erarbeiten. Zur Zeit arbeiten sie an einem Trinkwassersystem. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
5 / 45Besuch einer Grundschule. Diese Schule hat einen Sanitär-Club gegründet, in dem Schüler Lösung für eine geringere Ansteckungsgefahr erarbeiten. Zur Zeit arbeiten sie an einem Trinkwassersystem. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
6 / 45Besuch des Universitätskrankenhaus von Port-au-Prince. Das Krankenhaus ist vor allem für die Versorgung von Kindern wichtig. Jeden Tag gibt es dutzende Einlieferungen. Das Ärzteteam kümmert sich um neugeborene Babys mit Komplikationen nach der Geburt. Außerdem werden an die Eltern Praktiken weitergegeben, die es ihnen ermöglichen, ihre Kinder mit der eigenen Körperwärme zu wärmen. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
7 / 45Wenn man die Straßen in Haiti entlang fährt, sieht man viele verschiedene Landschaften, aber auch zahlreiche Probleme mit denen die Einwohner tagtäglich kämpfen müssen. Beispielsweise die Suche nach sauberem Trinkwasser, kleinen Geschäften oder die Suche nach Nahrungsmitteln. Oftmals sind die Straßen überflutet, wodurch lange Reisen erschwert werden. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
8 / 45Öffentliche Marktplätze sind wichtige Plätze der haitianischen Wirtschaft. Dort können die Menschen die verschiedensten Früchte- und Gemüsesorten verkaufen und kaufen, aber auch Fleisch und hygienische Produkte. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
9 / 45Besuch einer Grundschule in Haiti. Das Schulsystem in Haiti ermöglicht es tausenden Kindern die Schule zu besuchen und ein Basislevel an Bildung zu erhalten. Zusätzlich zum normalen Unterricht haben die Kinder mehrere spezielle Programme die Werte wie Kinderrechte beinhalten und den Kindern vermittelt werden sollen. Zusätzlich zur Ausbildung der Kinder, richten sich diese Programme auch an die Eltern. Bildung ist und bleibt eine der wichtigsten Maßnahmen für die Weiterentwicklung des Landes. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
10 / 45Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von unterernährten Neugeborenen. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichtet die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
11 / 45Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von unterernährten  Neugeborenen. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichtet die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
12 / 45Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von Neugeborenen mit Nahrungsmangel. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichten die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
13 / 45Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von Neugeborenen mit Nahrungsmangel. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichten die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
14 / 45Die Abholzung ist eines der größten Probleme Haitis. Joe erfand einen öko-freundlichen Ofen, bei dem nur wenig oder gar keine Holzkohle benötigt wird. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
15 / 45Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von unterernährten Neugeborenen. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichtet die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
16 / 45Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von unterernährten  Neugeborenen. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichtet die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
17 / 45Ein Besuch bei „My Hero“ Eldyl (14). Wann immer es geht, arbeitet er in der Bäckerei, um seine Familie zu unterstützen. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
18 / 45Ein Besuch bei „My Hero“ Eldyl (14) zuhause. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
19 / 45Ein Besuch bei „My Hero“ Dieulanda zuhause und in ihrer Nähschule. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
20 / 45Einige Teile Haitis werden besonders stark von einer Cholera-Epidemie heimgesucht. Tausende Haitianer kämpfen gegen Symptome wie Dehydrierung. UNICEF und seine Partner unterstützen vielen Behandlungszentren, die sich um die Betroffenen kümmern. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
21 / 45Die starken Regenfälle und Hurrikan Matthew haben dafür gesorgt, dass tausende Familien obdachlos geworden sind. Diese Menschen haben oft alles verloren und suchen Zuflucht in Behelfsunterkünften, beispielsweise in Kirchen in der Stadt. Die Betroffenen leben unter sehr schweren Bedingungen, das Übertragungsrisiko für Krankheiten ist sehr groß. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
22 / 45Die starken Regenfälle und Hurrikan Matthew haben dafür gesorgt, dass tausende Familien obdachlos geworden sind. Diese Menschen haben oft alles verloren und suchen Zuflucht in Behelfsunterkünften, beispielsweise in Kirchen in der Stadt. Die Betroffenen leben unter sehr schweren Bedingungen, das Übertragungsrisiko für Krankheiten ist sehr groß. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
23 / 45Die starken Regenfälle und Hurrikan Matthew haben dafür gesorgt, dass tausende Familien obdachlos geworden sind. Diese Menschen haben oft alles verloren und suchen Zuflucht in Behelfsunterkünften, beispielsweise in Kirchen in der Stadt. Die Betroffenen leben unter sehr schweren Bedingungen, das Übertragungsrisiko für Krankheiten ist sehr groß. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
24 / 45Die starken Regenfälle und Hurrikan Matthew haben dafür gesorgt, dass tausende Familien obdachlos geworden sind. Diese Menschen haben oft alles verloren und suchen Zuflucht in Behelfsunterkünften, beispielsweise in Kirchen in der Stadt. Die Betroffenen leben unter sehr schweren Bedingungen, das Übertragungsrisiko für Krankheiten ist sehr groß. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
25 / 45Babylove ist fünf Jahre alt und an Cholera erkrankt. Sie ist das Gesicht unserer Aktion „Hilfe für Haitis Kinder“. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti -tz München
26 / 45Ruinen wie hier hat Hurrikan Matthew vom Zuhause vieler Familien übrig gelassen. © Maxence Bradley
null
27 / 45Die starken Regenfälle und Hurrikan Matthew haben dafür gesorgt, dass tausende Familien obdachlos geworden sind. Diese Menschen haben oft alles verloren und suchen Zuflucht in Behelfsunterkünften, beispielsweise in Kirchen in der Stadt. Die Betroffenen leben unter sehr schweren Bedingungen, das Übertragungsrisiko für Krankheiten ist sehr groß. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
28 / 45Der Überreste ihrer Hütte: Hier standen vor Matthew ein Tische, zwei Stühle und ein Bett. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
29 / 45„Wir wollen zur Schule gehen und Ingenieur werden“ - der Wunsch vieler Kinder in Haiti. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
30 / 45Der Luftballon ist noch ein unbekanntes Spielzeug. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
31 / 45Auf den Märkten gibt es Salz, Pfeffer und „Maggiwürfel“ in Kleinstportionen - für mehr auf einmal reicht bei den meisten Familien das Geld nicht. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti -tz München - Journalist: Dorit Caspary
32 / 45Ziegen, Schweine und Hühner werden auf den Märkten lebend verkauft, einfach irgendwo angebunden. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
33 / 45In dieser Hütte lebt Eldyl mit seinen Geschwistern und seinem kranken Vater. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
34 / 45Mit solchen Pritschen sind die Cholera-Behandlungszentren ausgestattet. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
35 / 45Ein Krankenhausmitarbeiter schützt sich mit Müllsäcken gegen Cholera-Keime und desinfiziert das Behandlungszentrum. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
36 / 45Die Kinder freien sich über die Mitbringsl aus Deutschland, die meisten kennen den FC Bayern. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
37 / 45In der Notunterkunft von Cap Haitien  suchen die Familien nach eine trocknen Platz. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
38 / 45Unicef versorgt die Notunterkünfte mit sauberem Wasser, damit sich die Cholera nicht ausbreiten kann. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
39 / 45In der nördlichen Stadt Cap Haitien suchen die Menschen Zuflucht in einer Kirche. Ihre Hütten hat der strake Regen weggeschwemmt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
40 / 45Ein Bild der Verwüstung - Haiti zerstört von Hurrikan Matthew. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
41 / 45Die Bewohner bauen in der Nähe von Jeremie gemeinsam ihre Dorfschule auf: „Unsere Kinder sollen so schnell wie möglich wieder ein normales Leben bekommen.“ © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
42 / 45Die Mädchen legen immer großen Wert auf ihre Frisur. Die Haarklammern passen meist perfekt zur Schuluniform. © Maxence Bradley
null
43 / 45Ein Bild der Verwüstung - Haiti zerstört von Hurrikan Matthew. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
44 / 45Die Deutsche Cornelia Walther arbeitet seit zwei Jahren für Unicef in Haiti. Sie leitet die Kommunikationsabteilung und hat unsere Reise durchs Land begleitet. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
45 / 45Die Deutsche Cornelia Walther arbeitet seit zwei Jahren für Unicef in Haiti. Sie leitet die Kommunikationsabteilung und hat unsere Reise durchs Land begleitet. © Maxence Bradley

Erfahren Sie mehr auf tz.de/unicef.

Auch interessant

Kommentare