US-Millionär startet zum zweiten Mal zur ISS

Eine Sojus-Rakete macht sich mit drei Astronauten an Bord auf den Weg zur ISS
1 von 8
Eine Sojus-Rakete macht sich mit drei Astronauten an Bord auf den Weg zur ISS
Er kann&#39s nicht lassen: US-Millionär Charles Simonyi (60) trat zum zweiten Mal die Reise ins All an
2 von 8
Er kann's nicht lassen: US-Millionär Charles Simonyi (60) trat zum zweiten Mal die Reise ins All an
Die Sojus-Rakete beim Start: An Bord ist die 19. Langzeitbesatzung.
3 von 8
Die Sojus-Rakete beim Start: An Bord ist die 19. Langzeitbesatzung.
Es geht los - der Start am Raumfahrtbahnhof im russischen Baikonur verlief problemlos.
4 von 8
Es geht los - der Start am Raumfahrtbahnhof im russischen Baikonur verlief problemlos.
Neun Minuten nach dem Start erreicht die Trägerrakete die Erdumlaufbahn
5 von 8
Neun Minuten nach dem Start erreicht die Trägerrakete die Erdumlaufbahn
Die Sojus-Rakete auf dem Weg zur ISS. Damit an der Weltraumstation auch Platz ist, dockte am Mittwoch die Discovery ab.
6 von 8
Die Sojus-Rakete auf dem Weg zur ISS. Damit an der Weltraumstation auch Platz ist, dockte am Mittwoch die Discovery ab.
Prost! Lisa Persdotter (28) hob zum Abschied das Sektglas. Sie ist die Ehefrau des Weltraumtouristen.
7 von 8
Prost! Lisa Persdotter (28) hob zum Abschied das Sektglas. Sie ist die Ehefrau des Weltraumtouristen.
Gute Reise! Softwareentwickler Charles Simonyi zahlt 35 Millionen Dollar für den Ausflug ins All.
8 von 8
Gute Reise! Softwareentwickler Charles Simonyi zahlt 35 Millionen Dollar für den Ausflug ins All.

US-Millionär startet zum zweiten Mal zur ISS

Auch interessant

Meistgesehen

Thai-Fußballer hoffen jetzt auf baldige Heimkehr nach Hause
Thai-Fußballer hoffen jetzt auf baldige Heimkehr nach Hause
Fußball-Team nach 17 Tagen aus Höhle gerettet
Fußball-Team nach 17 Tagen aus Höhle gerettet
Zahl der Überschwemmungsopfer in Japan steigt
Zahl der Überschwemmungsopfer in Japan steigt
Japans Regierungschef sagt Überschwemmungsopfern Hilfe zu
Japans Regierungschef sagt Überschwemmungsopfern Hilfe zu

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.