Schnaps? Kaffee? Rohkost? Was gegen die Kälte hilft

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Das beste Mittel gegen die Kälte ist immer noch warme Kleidung. Vor allem ältere Menschen sollten sich dick einpacken, da sie oft unter Durchblutungsstörungen oder einem schwachen Herz-Kreislauf-System leiden.
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Reichlich Wasser trinken: Das gilt im Winter genauso wie in den heißen Sommermonaten. Der Kreislauf braucht bei tiefen Temperaturen genauso viel Flüssigkeit wie bei höheren Temperaturen.
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Kaffee wärmt zwar für kurze Zeit, verschlechtert aber auf lange Sicht die Durchblutung. Folge: Man friert weiter.
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Schnaps soll angeblich gegen die klirrende Kälte helfen - ein Irrglaube. Alkohol ist bei Minus-Temperaturen sogar gefährlich, weil er die Blutgefäße weitet. Wer getrunken hat, merkt oft nicht, dass der Körper auskühlt.
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Mal abgesehen von den vielen giftigen Stoffen in Zigaretten, verengt das Rauchen auch die Blutgefäße und lässt die Hauttemperatur sinken. Raucher frieren also schneller.
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Kaum Sorgen müssen sich Katzenliebhaber um ihre Vierbeiner in den kalten Monaten machen: Die Tiere wissen genau, wie viel Kälte sie vertragen.
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Kinder spielen in der kalten Jahreszeit gerne im Schnee. Da sie oft jedoch nicht merken, dass sie auskühlen, sollten die Eltern darauf achten, dass ihre Sprösslinge nicht zu lange draußen bleiben.
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Frische Luft ist für Kleinkinder gesund - auch bei Minustemperaturen. Wenn die Kinder über vier Wochen alt sind, steht einem ausgedehnten Spaziergang nichts im Wege. Allerdings sollte man das Kind warm anziehen und das Gesicht mit einer Wetterschutzcreme einfetten.

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