Bluttat von Winnenden

Nachbarin des Amokläufers: "Das war ein halbes Kind"

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Polizisten vor dem Elternhaus des Amokläufers Tim K.

Winnenden - Das Entsetzen im Heimatort des Amokläufers von Winnenden ist riesig: Die Menschen dort können nicht begreifen, dass ein Mensch aus ihrer Mitte eine so schreckliche Tat begangen und 15 Menschen getötet hat. Was für ein Mensch war Tim K. wirklich?

Wer ist der irre Amok-Killer von Winnenden? Tim K. genoss im beschaulichen Weiler zum Stein in schwäbischen Leutenbach das, was man gern als behütete Kindheit bezeichnet. Sein Vater Jörg ist Chef eines mittelständischen Unternehmens, das Verpackungsmaterial herstellt. Die Geschäfte laufen gut, die vierköpfige Familie mit Tims älterer Schwester Jasmin und Mutter Ute (sie leidet an Krebs) wohnt in einem großzügigen Haus.

Der Vater ist aktives Mitglied im Schützenverein SSV Leutenbach, er ist bei seinen Vereinsbrüdern beliebt, gilt jedoch sonst als Patriarch. Daheim hortete er mehr als 18 Waffen. Ein Teil von ihnen wird später bei der Durchsuchung im Zimmer des Amokläufers gefunden.

Tim selbst spielt schon als kleiner Bub Tischtennis im TSV Leutenbach, ist dort recht erfolgreich und heimst bei Wettkämpfen den einen oder anderen Pokal ein. Er besucht die Albertville-Realschule, beendet sie im vergangenen Jahr erfolgreich mit der Mittleren Reife. Alles klingt nach heiler Welt. Doch wo zeigte sie erste Risse, was beschäftigte Tim so sehr, dass ein solch grenzenloser Hass in ihm keimte, der jetzt aufbrach und 16 Menschen das Leben kostete?

Amoklauf in Realschule bei Stuttgart

Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ein 17-Jähriger Täter ist am Mittwochvormittag in einem Schulzentrum im baden-württembergischen Winneden Amok gelaufen. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Eine Leiche wird abtransportiert. Bei der Toten handelt es sich vermutlich um eine Krankenschwester der Schule benachbarten Psychiatrie. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Forensiker suchen die Umgebung der Schule nach verwertbaren Spuren ab. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Forensiker suchen die Umgebung der Schule nach verwertbaren Spuren ab. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Forensiker suchen die Umgebung der Schule nach verwertbaren Spuren ab. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ein 17-Jähriger Täter ist am Mittwochvormittag in einem Schulzentrum im baden-württembergischen Winneden Amok gelaufen. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ein 17-Jähriger Täter ist am Mittwochvormittag in einem Schulzentrum im baden-württembergischen Winneden Amok gelaufen. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Zu dem Schulzentrum gehört neben der Real- auch eine Grundschule, sowie ein Gymnasium. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ein 17-Jähriger Täter ist am Mittwochvormittag in einem Schulzentrum im baden-württembergischen Winneden Amok gelaufen. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ein 17-Jähriger Täter ist am Mittwochvormittag in einem Schulzentrum im baden-württembergischen Winneden Amok gelaufen. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ein 17-Jähriger Täter ist am Mittwochvormittag in einem Schulzentrum im baden-württembergischen Winneden Amok gelaufen. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Baden-Württembergs Polizeipräsident Erwin Hettger, Ministerpräsident Günther Oettinger und Innenminister Heribert Rech, von links, treffen vor der Albertville Realschule in Winnenden bei Stuttgart ein. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ein 17-Jähriger Täter ist am Mittwochvormittag in einem Schulzentrum im baden-württembergischen Winneden Amok gelaufen. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Schüler einer der Albertville-Realschule benachbarten Schule beobachten das Geschehen. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ein 17-Jähriger Täter ist am Mittwochvormittag in einem Schulzentrum im baden-württembergischen Winneden Amok gelaufen. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ein 17-Jähriger Täter ist am Mittwochvormittag in einem Schulzentrum im baden-württembergischen Winneden Amok gelaufen. © ap
Ein 17-Jähriger Täter ist am Mittwochvormittag in einem Schulzentrum im baden-württembergischen Winneden Amok gelaufen. © 
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ein 17-Jähriger Täter ist am Mittwochvormittag in einem Schulzentrum im baden-württembergischen Winneden Amok gelaufen. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ein 17-Jähriger Täter ist am Mittwochvormittag in einem Schulzentrum im baden-württembergischen Winneden Amok gelaufen. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ein 17-Jähriger Täter ist am Mittwochvormittag in einem Schulzentrum im baden-württembergischen Winneden Amok gelaufen. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ein 17-Jähriger Täter ist am Mittwochvormittag in einem Schulzentrum im baden-württembergischen Winneden Amok gelaufen. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ein 17-Jähriger Täter ist am Mittwochvormittag in einem Schulzentrum im baden-württembergischen Winneden Amok gelaufen. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ein 17-Jähriger Täter ist am Mittwochvormittag in einem Schulzentrum im baden-württembergischen Winneden Amok gelaufen. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ein 17-Jähriger Täter ist am Mittwochvormittag in einem Schulzentrum im baden-württembergischen Winneden Amok gelaufen. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ein 17-Jähriger Täter ist am Mittwochvormittag in einem Schulzentrum im baden-württembergischen Winneden Amok gelaufen. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ein 17-Jähriger Täter ist am Mittwochvormittag in einem Schulzentrum im baden-württembergischen Winneden Amok gelaufen. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ein 17-Jähriger Täter ist am Mittwochvormittag in einem Schulzentrum im baden-württembergischen Winneden Amok gelaufen. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ein 17-Jähriger Täter ist am Mittwochvormittag in einem Schulzentrum im baden-württembergischen Winneden Amok gelaufen. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Dies ist das Haus in Weiler am Stein, in dem der mutmaßliche Täter bei seinen Eltern wohnte. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Nach dem tödlichen Amoklauf sperren bewaffnete Polizisten und Mitarbeiter der Spurensicherung ein Gelände im Industriegebiet von Köngen ab. Hier endete die Flucht des 17-jährigen Täters. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Nach dem tödlichen Amoklauf sperren bewaffnete Polizisten und Mitarbeiter der Spurensicherung ein Gelände im Industriegebiet von Köngen ab. Hier endete die Flucht des 17-jährigen Täters. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Nach dem tödlichen Amoklauf sperren bewaffnete Polizisten und Mitarbeiter der Spurensicherung ein Gelände im Industriegebiet von Köngen ab. Hier endete die Flucht des 17-jährigen Täters. © dpa
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Ein 17-Jähriger Täter ist am Mittwochvormittag in einem Schulzentrum im baden-württembergischen Winneden Amok gelaufen. © ap
Amoklauf in Realschule bei Stuttgart
Schüler nehmen Anteil am Geschehenen. © ap

Tim entwickelte sich zunächst zu einem normalen Teenager, mit normalen Problemen. Er ist groß, erst schlaksig – in letzter Zeit soll er jedoch erheblich zugenommen haben; ein eher unauffälliger dunkelhaariger Typ mit Brille und kleinem Bärtchen. Alle drei bis vier Monate begleitet er seinen Vater ins Vereinslokal, wo Tim dann stets eine Cola trinkt, wie die Wirtin erzählt. Die 58-Jährige findet warme Worte für den Teenager. „Ganz lieb“ sei er gewesen und „nicht auffällig“. Nein, Mitglied im Schützenverein wie der Vater sei Tim nicht gewesen, habe dort auch nicht trainiert.

Tim spielte gerne den Türsteher

Der 17-Jährige liebt schwarze Klamotten und Horrorvideos. Eine ehemalige Mitschülerin beschreibt ihn der tz als ruhigen Einzelgänger. Eine andere erzählt, Tim habe während seiner Schulzeit gern als Pausenaufsicht und Türsteher darüber gewacht, dass auch ja alle Schüler in den Pausenhof gehen. „Aber er war eigentlich recht nett.“

Die schlimmsten Amokläufe an Schulen

Amoklauf- Schulen-Amok-Waffen-Schüler
19. Februar 2002: In Freising erschießt ein 22-Jähriger drei Menschen und dann sich selbst. Unter den Opfern ist der Direktor der Wirtschaftschule, von der er suspendiert worden war. © dpa
Amoklauf- Schulen-Amok-Waffen-Schüler
19. Februar 2002: Erst erschießt der Amokläufer zwei Männer von einer Dekorationsfirma in Eching, dann fährt er in seine ehemalige Schule. © dpa
Amoklauf- Schulen-Amok-Waffen-Schüler
19. Februar 2002: In der Wirtschaftsschule in Freising tötete der Amokläufer den Schulleiter, verletzte einen Lehrer schwer und tötete anschließend sich selbst. © dpa
Amoklauf- Schulen-Amok-Waffen-Schüler
19. Februar 2002: Der Screenshot aus einem Polizeivideo zeigt ein Klassenzimmer mit Computern in der Freisinger Wirtschaftsschule. Vor dem Raum hatte der Amokläufer eine Rohrbombe gezündet. © dpa
Amoklauf- Schulen-Amok-Waffen-Schüler
19. Februar 2002: Polizeiaufgebot vor der Wirtschaftsschule in Freising. © dpa
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Schüler bringen ein Trauerplakat am Eingang der Wirtschaftsschule in Freising an. © dpa
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19. Februar 2002: Die Polizei sucht mit Sprengstoffhunden nach weiteren Spuren des Amoklaufs in Freising.  © dpa
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Die Tatwaffen vom Amoklauf in Freising. © dpa
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Mehrere hundert Menschen besuchten in Freising im Hohen Dom den Trauer-Gottesdienst. © dpa
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26. April 2002: Ein Blumenmeer an der Eingangstür des Erfurter Gutenberg-Gymnasium erinnert an die Opfer des Schulmassakers von Erfurt. Bei der Bluttat erschoss ein 19-Jähriger 16 Menschen und sich selbst. © dpa
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26. April 2002: Die Polizei sichert die Umgebung des Erfurter Gutenberg-Gymnasiums. © dpa
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26. April 2002: In einem Fenster des Erfurter Gutenberg-Gymnasiums ist ein Zettel mit der Aufschrift "Hilfe" angebracht, während im Hintergrund ein Polizist den Raum untersucht. © dpa
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Der 19-Jährige Amokläufer von Erfurt: Robert Steinhäuser. © dpa
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Am Freitag, den 26. April 2002  stürmte Steinhäuser das Gymnasium und tötete während eines Amoklaufes 16 Menschen und sich selbst. © dpa
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Ein Absperrband der Polizei trennt am 27. April 2002 vor dem Gutenberg-Gymnasium in Erfurt die Presse von den Trauernden. © dpa
Amoklauf- Schulen-Amok-Waffen-Schüler
26. April 2002: Der ehemalige Schüler hatte zwölf Lehrer, zwei Schüler, eine Sekretärin, ein Polizisten und anschliessend sich selbst erschossen. Gegen 11 Uhr hallte die ersten Schüsse durch das Schulgebäude. © dpa
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Coburg, 2. Juli 2003: Schüler Florian K. tötete sich nach Schüssen auf zwei Lehrer. Eine Schülerin legt einen Zettel an ein Trauergebinde vor der Coburger Realschule 2. © dpa
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Das Bild vom zeigt die Coburger Realschule 2 von oben. © dpa
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2. Juli 2003: Ein Großaufgebot an Rettungskräften steht vor der Coburger Realschule 2. © dpa
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Coburg, 2. Juli 2003: Schüler flüchteten panikartig aus dem Klassenzimmer im ersten Stock. Die Lamellen gingen dabei zu Bruch.  © dpa
Bestatter tragen am Mittwoch (02.07.2003) den Sarg mit dem Leichnam eines 16-jährigen Schüler der Coburger Realschule 2 aus dem Gebäude. © dpa
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2. Juli 2003: Eine Lehrerin versuchte noch den Schüler davon abzuhalten sich selbst zu erschießen. © dpa
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Mit dieser Pistole Walther PPK, schoss Florian am 2. Juli 2003 auf die Lehrer. Mit dem Colt (l) der Marke Python 357 Magnum erschoss sich der 16-Jährige dann selbst. © dpa
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20. November 2006: Ein 18-jähriger Amokläufer verletzt in seiner ehemaligen Schule in Emsdetten 37 Menschen und nimmt sich danach das Leben. © dpa
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20. November 2006: Im Kampfanzug und Waffe posierte Sebstian B. im Internet. Er wollte einmal der Größte sein. © dpa
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20. November 2006: Sondereinsatzkräfte der Polizei im Einsatz an der Geschwister-Scholl-Schule in Emsdetten. © dpa
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20. November 2006: Selbstporträt des Schülers. Nach seiner Tat richtet er sich mit einem Schuss in den Kopf selbst. © dpa
Amoklauf- Schulen-Amok-Waffen-Schüler
20. November 2006: Mit dieser Perkussionswaffe, 15 mm Laufdurchmesser nahm sich der Amokläufer das Leben.  © dpa
Amoklauf- Schulen-Amok-Waffen-Schüler
Im Internet veröffentlichte der Täter Parolen. © dpa

Aus seinem Elternhaus, einem Neubau, der an den Fenstern graue Fensterläden aus Metall hat, tragen Polizisten am Mittwochnachmittag Kisten aus dem Haus, vorbei an einer blauen Säule im Vorbau und einem kleinen Teich mit teuren Koi-Karpfen im Vorgarten. In den Kisten steckt Beweismaterial zu einer der dramatischsten Gewalttaten in Baden-Württemberg. Das Haus liegt in einer Sackgasse. In dem 3000 Seelen zählenden Ortsteil Weiler zum Stein ist das Entsetzen groß. Ratlos stehen die Nachbarn an der Straße und beobachten die Arbeit der Ermittler.

"Das war ja noch ein halbes Kind"

"Das war ein ruhiger, sehr zurückhaltender Junge. Bei dem hat man nichts Schlimmes gemerkt", sagt ein Jugendlicher aus dem Ort über den Täter. Dieser sei zwar immer wieder von Gleichaltrigen geärgert worden, habe das aber runtergeschluckt. Die Inhaberin eines kleinen Lebensmittelladens direkt gegenüber von dem durchsuchten Haus nickt betroffen: "Das ist ganz komisch, wenn das in der Nachbarschaft passiert. Man kriegt ein richtig mulmiges Gefühl." Die Kunden, die an diesem Mittwoch den kleinen Raum betreten, schütteln die Köpfe. Das Entsetzen steht ihnen noch ins Gesicht geschrieben. Keiner von ihnen könne sich die Tat erklären, erzählen sie.

"Gegen halb elf ist der erste Streifenwagen vorgefahren", erzählt die Inhaberin, also rund eine Stunde nachdem der Amoklauf in der rund ein Kilometer entfernten Schule begonnen hatte. Manchmal hätten die Eltern des Amokläufers bei ihr Pakete abgegeben. Sie könne aber über deren Charakter kaum etwas sagen, "unauffällig" seien sie gewesen. Eine ältere Nachbarin ergänzt, dass die Familie schon lange im Ort lebe, einige Häuser im Umkreis besitze und durch den Verkauf von Streuobstwiesen zu "einigem Geld" gekommen sei. Den Mord findet sie unglaublich und über den Täter sagt sie: "Das war ja noch ein halbes Kind."

Am späten Nachmittag ziehen schließlich die rund 30 Ermittler aus dem Haus ab. Zu diesem Zeitpunkt sitzen die Eltern bereits seit Stunden bei der Vernehmung.

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