Mindestens 23 Tote bei Angriff auf Bus mit Christen 

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Mehr als 350 Verletzte

Über 200 Tote nach Erdbeben in Pakistan

Islamabad - Einen Tag nach einem schweren Erdbeben in Pakistan ist die Zahl der Opfer auf über 200 gestiegen. Über 350 Menschen wurden verletzt.

 Nach neusten Angaben kamen am Dienstag bei der Katastrophe in Pakistans dünn besiedelter Provinz Baluchistan mindestens 208 Menschen ums Leben. Wie ein Regierungsvertreter dem Onlineportal Dawn.com am Mittwoch weiter sagte, wurden 350 Menschen verletzt. Die Rettungsarbeiten würden durch unterbrochene Straßenverbindungen erschwert. Am Dienstagabend war von mindestens 80 Toten die Rede gewesen.

Das Beben hatte nach Angaben des Geoforschungszentrums (GFZ) Potsdam eine Stärke von 7,6. In dem am stärksten betroffenen Distrikt Awaran im Südwesten des Landes rief die Provinzregierung den Notstand aus.

Die US-Erdbebenwarte (USGS) bezifferte die Stärke des Bebens auf 7,7. Das GFZ verortete die Tiefe des Epizentrums bei 42 Kilometern, die US-Erdbebenwarte bei nur 15 Kilometern unter der Erdoberfläche.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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