Überfall in Algerien: Drei vermisste Norweger tot

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Die Satellitenaufnahme vom 08.01.2013 zeigt das Gasfeld bei In Amenas.

Oslo - Mehr als eine Woche nach dem Terrorangriff auf das algerische Gasfeld In Amenas sind drei von fünf vermissten Norwegern unter den Toten identifiziert worden.

Nach Angaben des norwegischen Energiekonzerns Statoil vom Freitag kamen die Arbeiter im Alter von 58, 55 und 35 Jahren bei der Attacke ums Leben. Norwegens König Harald und Premierminister Jens Stoltenberg sprachen den Angehörigen ihr Beileid aus.

Norwegens Behörden rechnen damit, dass auch zwei weitere vermisste Geiseln aus ihrem Land tot sind. Sie arbeiteten ebenfalls für Statoil. Bei der Attacke und den militärischen Gegenattacken in der vergangenen Woche wurden 37 ausländische Geiseln aus acht Ländern sowie 32 Terroristen getötet. Mehrere Tote sind noch nicht identifiziert.

dpa

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