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Unglaubliche Geschichte von 40 Infizierten beim Einkaufen

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Ein Kunde steht in einem Supermarkt am Kühlregal
Über Corona in Supermärkten kursieren im Netz viele Gerüchte. © Oliver Berg / dpa

Über eine Kaufland-Filiale kursiert die gleiche moderne Sage wie über viele Supermärkte im Bundesgebiet.

Die Geschichte, die ein Leser da erzählte, klingt unglaublich. Erfahren hatte er sie von einem Bekannten, dessen Bekannte Anfang der Woche zum Einkaufen in der Kaufland-Niederlassung bei Schwäbisch Gmünd gewesen sei. Dort habe sie einen Mann gesehen, von dem sie wisse, dass er aktuell mit Corona infiziert ist und in Quarantäne sein müsste. Sie habe dies der Marktleitung berichtet, die wiederum über eine Lautsprecherdurchsage informiert habe, dass sich ein infizierter Kunde im Markt befinde. Er möge sich sofort bei der Marktleitung melden, sonst müsse die Filiale geschlossen werden und müssten die Impfnachweise aller Anwesenden müssten kontrolliert werden. Auf diesen Aufruf hin, so die Bekannte, hätten sich sage und schreibe 40 Leute gemeldet. Soweit die Geschichte. Was an dieser Geschichte dran ist, verrät die Gmünder Tagespost.*

Hinweis: Der Artikel befindet sich hinter Bezahlschranke. *Gmünder Tagespost ist Teil des Redaktionsnetzwerks von IPPEN.MEDIA.

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