tz-Leser helfen Kindern

Unicef-Aktion: Danke für 197.000 Euro!

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Der stellvertretende tz-Chefredakteur Peter Schiebel (l.) überreichte im Rahmen der „Ice Age“-Premiere in der Olympiahalle, die Steffi Schaller von Radio Arabella moderierte, an Unicef-Pate Ralf Bauer den großen Scheck über 180 000 Euro, Olympiapark-Geschäftsführer Ralph Huber (2.v.re.) und Michael Duwe (re.), Geschäftsführer Stage Entertainment Touring, hatten pro Ticket einen Euro gespendet – auch für diese 5000 Euro sagen wir Danke.

München - 197.809,64 Euro sind heuer bei der gemeinsamen Aktion von tz und Unicef zusammengekommen. Unsere Leser sind da. Das haben wir wieder hautnah erlebt.

Ehrlich gesagt sind wir ganz schön stolz. Nicht auf uns, sondern auf Sie, liebe Leser. Seit 25 Jahren sammeln wir gemeinsam mit Ihnen Spenden für Unicef, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen. Und dabei sind rund 15 Millionen Euro zusammengekommen. Alleine heuer beträgt unser Kontostand 197 809,64 Euro. Das ist eine gewaltige Summe, mit der wir unglaublich viel bewegen konnten und auch das auch weiterhin tun.

Egal ob ein Taifun über die Philippinen fegt oder eine andere Naturkatastrophe den Menschen in einem Land alles nimmt – unsere Leser sind da. Das haben wir heuer wieder hautnah erlebt. Allein für die Opfer von Haiyan wurden 69 203 Euro gespendet. Dieses Geld ist bereits vor Ort angekommen und hat den Kindern und ihren Familien beim Kampf ums Überleben geholfen. Sauberes Trinkwasser, Lebensmittel und Medikamente sind mit den tz- Spenden auf den Philippinen finanziert worden.

Ein toller Scheck durch tolle Aktionen und großzügiges Engagement – Foto links: Stadtinfo- Chef Albrecht Dietrich sammelte heuer mit seinem Team 28.000 Euro, die er an OB Christian Ude übergab.

Auch für die Zwergerl in Bangladesch haben wir tolle Nachrichten. Sie bekommen ihre Slum-Schulen, in denen die ärmsten Kinder des vergessenen Landes in Südasien eine Zukunft erhalten. Sie dürfen dort lernen statt in einer der Textilfabriken zu arbeiten – dank Ihrer Hilfe, liebe Leser. Auch die Schule, in der ältere Kinder eine Ausbildung erhalten, können wir mit den Spenden weiterfinanzieren. Bereits 2007 haben wir diese Schule unterstützt und bei unserem Besuch im November erneut gesehen, wie nachhaltig die Hilfe ist.

Jedes Jahr schauen wir uns die Unicef-Projekte vor Ort an. „Das zeichnet für mich die tz-Aktion unter anderem aus“, so Unicef-Pate Ralf Bauer bei der großen Scheckübergabe im Rahmen der Ice Age-Premiere in der Olympiahalle. Der Schauspieler: „So wissen die Leser seit 25 Jahren wirklich, was mit ihrem Geld passiert.“ Das stimmt. Wir garantieren, jeder Euro, jeder einzelne Cent kommt da an, wo die Hilfe gebraucht wird. Unicef deckt seine Verwaltungskosten aus anderen Töpfen. Die tz-Gelder gehen komplett in unsere Aktionsländer.

Und deshalb haben wir inzwischen unter anderem 56 Kinderkrippen für Aids-Waisen in Malawi ausstatten können, ein ganzes Krankenhaus in Sierre Leone errichtet, eine vom Krieg zerstörte Schule im Kosovo gebaut, sieben Schulen in Angola ermöglicht sowie neun Brunnen in Äthiopien gebohrt. Daneben wurden ehemalige Kindersoldaten im Kongo betreut, Auffang- und Anlaufhäuser für Opfer von Kinderhandel in Laos und Kambodscha unterstützt – Sie, liebe Leser, haben mit Ihrer treuen Hilfe all das möglich gemacht. Dafür und für alle die wunderbaren Aktionen, die Sie mit uns gemeinsam auf die Beine gestellt haben, sagen Unicef und die tz ganz herzlich Vergelt‘s Gott.

Unsere Spendenkonten bleiben das ganze Jahr über geöffnet. Denn wir wissen, wenn wir Ihre Hilfe auch nach Ende unserer Aktion „Helft den Kindern in Bangladesch“ brauchen, werden Sie, liebe Leser, wieder da sein. Und darauf sind wir stolz.

Dorit Caspary

Die Spendenkonten

Commerzbank 
IBAN: DE78 7008 0000
0326 9000 00
BIC: DRESDEFF700

Stadtsparkasse München 
IBAN: DE70 7015 0000
0000 2635 25
BIC: SSKMDEMM

Herzlichen Glückwunsch zum Traumauto

"Das ist jetzt nicht wahr, oder?“ Martina Mauermeier aus Ottobrunn kann es kaum glauben, dass sie das erste Mal in ihrem Leben etwas gewinnt. Und dann gleich ein Auto. Und dann auch noch einen BMW 114i im Wert von 24 680 Euro mit allem Drum und Dran.

Martina Mauermeier freut sich auf den BMW 114i – der erste Gewinn in ihrem Leben.

Die 42jährige Krankenschwester spendet schon seit Jahren für die Unicef-Aktion der tz. Heuer waren es 30 Euro, die ihr selbst zum großen Glück verholfen haben. „Meine Buben sind zehn und acht Jahre alt. Wir haben zwar schon früher immer gespendet, aber seit die Kinder da sind, weiß man es noch mal mehr zu schätzen, dass man hier aufwachsen darf“, sagt unsere BMW-Gewinnerin. „Da muss man dann doch auch etwas abgeben.“

Am meisten freuen sich fast die Buben über das neue Auto. Wenn sie mitentscheiden dürften, dann würde die Farbe jetzt schon feststehen: FC-Bayern-Rot. „Max und Peter haben schon gesagt, dass Blau und Gelb gar nicht gehen.“ Wer fährt schon freiwillig mit einem 1860er- oder Dortmund-Auto herum.

Einen solchen BMW 114i fährt jetzt Martina Mauermeier.

Gut, dass die Mauermeiers bei der Konfiguration ihres BMWs fachkundige Hilfe von der Automag- Filiale in Trudering bekommen. Die Experten werden gemeinsam mit unserer Gewinner- Familie das perfekte Paket finden. Der Fünf-Türer ist schon im Basis-Modell mit allem ausgestattet, was modernen und sicheren Fahrspaß ausmacht. Serienmäßig verfügt der BMW 1114i über die umfangreiche EfficientDynamics Technologie. Dazu gehören die Auto-Start-Stop-Funktion und der Fahrerlebnisschalter, mit dem sich der Eco Pro Modus aktivieren lässt. Spaß haben, umweltbewusst und sicher fahren – das macht den 114i aus. Selbstverständlich verfügt das Traumauto, das im Werk Regensburg gefertigt wird, über Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, höhenverstellbare Fahrer- und Beifahrersitze, elektrisch verstellbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, das Radio BMW Business mit CD-Laufwerk, sechs Lautsprechern und AUXIn- Anschluss, eine Klimaanlage, umfassende Sicherheitsausstattung, unter anderem mit Front-, Seiten- und Kopfairbags und, und, und.

Aber jetzt auf die Straße: Dort schafft es der Vierzylinder mit 102 PS dank Turbo-Schub in 11,2 Sekunden von 0 auf 100 Stundenkilometer. Die Spitze liegt knapp bei Tempo 200, der Normverbrauch bei 5,5 Liter je 100 Kilometer. Der Gepäckraum der zweiten Generation der BMW 1er-Serie fasst 360 Liter, durch Umklappen der teilbaren Rücksitzlehnen kann der Laderaum auf 1200 Liter erweitert werden. Dabei entsteht eine bis zu den Vordersitzen reichende, ebene Ladefläche.

Mit diesem Traumwagen wird die Familie Mauermeier sicher Freude am Fahren haben.

Wir haben eine Zukunft

Liebe Leserinnen und Leser der , bereits zum 25. Mal haben Sie im vergangenen Jahr die tz-Weihnachtsaktion zugunsten von Unicef unterstützt. Dafür möchte ich Ihnen heute herzlich DANKE sagen! Seit 25 Jahren helfen Sie uns dabei, das Leid von Kindern in Not zu lindern. Dabei hat die tz auch immer wieder über Missstände berichtet, die nur selten im Blickpunkt der Öffentlichkeit stehen, wie z. B. die Notlage der Mädchen und Buben in Kambodscha, Sierra Leone oder Senegal. Gleichzeitig haben Sie zusammen mit der tz oft bei akuten Krisen geholfen.

Wenn Hilfe gebraucht wird, sind die tz-Leser da: Für das herausragende Engagement, durch das auch die Kinder in Bangladesch zur Schule (Foto) gehen können, sagt Christian Schneider, Geschäftsführer Unicef Deutschland, Danke

Nach dem verheerenden Taifun Haiyan auf den Philippinen haben Sie schnell reagiert und großzügig den Kindern und Familien geholfen, die plötzlich vor dem Nichts standen. Ihre Spenden in Höhe von 69 203,98 Euro konnten beispielsweise dazu beitragen, die Kinder und Familien mit sauberem Trinkwasser und Hygieneartikeln wie Seife zu versorgen. Damit konnte der Ausbruch von Krankheiten verhindert werden, die gerade für Kinder gefährlich sind. Gleichzeitig baut Unicef gemeinsam mit seinen Partnern kinderfreundliche Orte auf. So können die Kinder in den besonders schwer zerstörten Regionen in geschützter Umgebung spielen. Es ist auch wichtig, dass die Mädchen und Buben wieder zur Schule gehen können. Das gibt ihnen ein Stück Normalität zurück und hilft ihnen, mit dem Erlebten besser umgehen zu können.

Im Jubiläumsjahr der tz- Weihnachtsaktionen hat Ihre Zeitung noch mehr bewegt und Spenden für ein weiteres Land gesammelt. Unter dem Titel „Helft den Kindern in Bangladesch“ hat die tz, wie bereits sechs Jahre zuvor, über die Situation der „Müllkinder von Dhaka“ oder das Schicksal der Säureopfer in Bangladesch berichtet. tz- Redakteurin Dorit Caspary hat verschiedene Bildungsprojekte besucht, zum Beispiel eine Schule im Slum von Dhaka. Dort werden junge Menschen im Nähen unterrichtet oder lernen, wie man ein Handy repariert. So können die Jugendlichen der Armut dauerhaft entkommen. Gleichzeitig haben Sie in der Zeitung mehr über Kinder erfahren, die in einem Gefängnis in der Hauptstadt aufwachsen müssen, weil ihre Mütter inhaftiert wurden. Unicef ermöglicht es den Mädchen und Buben, trotzdem unterrichtet zu werden. Sie, liebe tz-Leser, haben die Unicef-Arbeit in Bangladesch auch in diesem Jahr tatkräftig mit 128 605,66 Euro unterstützt – eine Summe, für die ich ebenfalls DANKE sagen möchte.

Mit Ihrer Hilfe kannUnicef die Kinder in Bangladesch und auf den Philippinen ganz gezielt dort unterstützen, wo Hilfe am dringendsten gebraucht ist. Gemeinsam können wir den Kindern wieder Hoffnung auf ein selbstbestimmtes Leben ohne Armut geben.

DANKE, Ihr Christian Schneider

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