Zusammen mit den Profi-Artisten

Endspurt: Die Unicef-Kinder trainieren für die große Gala

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Willkommen im Circus Krone: Herzlich haben die Artisten die Unicef-Kinder begrüßt und in die Circus-Familie aufgenommen.

Lange ist es nicht mehr hin bis zur großen Unicef-Kinder-Gala im Circus Krone. Im Moment trainieren die Kleinen gemeinsam mit den Großen - und haben viel Spaß dabei.

München - „Ein bisschen Schmerz gehört immer dazu“, sagt Katerina Abakarova. An zwei Luftschleifen schwebt die Russin normalerweise durch die Circus Krone-Manege, fasziniert die Zuschauer mit ihren eleganten Figuren. Jetzt steht sie in schwarzen Jogginghosen unter der Circuskuppel und erklärt ihrem Schützling Emma, wie sie ihre Arme am besten bewegt und zeigt ihr erste Kunststücke.

Überall wuselt es dieser Tage im ehrwürdigen Bau an der Marsstraße, überall wird gestaunt, geprobt und geschwitzt. Und das kann nur eines bedeuten: Die große tz-Kindergala zugunsten von Unicef steht kurz bevor. Jetzt rocken die Kids die Manege und übernehmen das Kommando im Circus. „Für uns ist das eine besonders schöne Zeit“, erzählt Jana Mandana, Junior-Chefin von Europas größtem Circus. Sie arbeitet mit Sahar (10) an einer Pferdedressur. Sahar vertritt die Kinder des Lichtblick Hasenbergl, einer Einrichtung für sozial schwache Kinder im Münchner Norden. „Was für ein mutiges und zauberhaftes Mädchen“, sagt Krones Pferdelady.

Spaß ohne Ende: Das haben tz-Chefredakteur Rudolf Bögel und Moderationskind Greta (11) bei ihren Proben im Circus Krone. Hoffentlich stehlen sie mit ihrem Quatsch nicht unseren Clowns die Show

Bereits zum vierten Mal findet die Kindergala heuer statt. Mehr als 100 Kinder haben sich beworben, coole Videos geschickt, Manegen gebastelt, Bilder und Collagen gestaltet. Ganz herzlichen Dank für all die tollen Einsendungen – auch wenn es diesmal nicht mit einem Platz geklappt hat.

„Ich war ganz baff, als ich erfahren habe, dass ich dabei bin“, erzählt Greta. Sie übt gerade fleißig an der Moderation. Die Elfjährige wird mit tz-Chef Rudi Bögel durch den Nachmittag führen: „Das wird bestimmt voll cool. Und dass wir mit unserer Show auch noch den armen Kindern in Haiti helfen, finde ich echt klasse.“

Hilfe für Haitis Kinder - Bilder des tz-Besuchs

UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Grundschule in Haiti. Das Schulsystem in Haiti ermöglicht es tausenden Kindern, die Schule zu besuchen und ein Basislevel an Bildung zu erhalten. Zusätzlich zum normalen Unterricht haben die Kinder mehrere spezielle Programme, die Werte wie Kinderrechte beinhalten und den Kindern vermittelt werden sollen.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Unsere Unicef-Reporterin Dorit Caspary hat sich vor Ort in Haiti umgesehen. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Unsere Unicef-Reporterin Dorit Caspary hat mehrere Jugendgruppen, wie beispielsweise CESFO (Club des enfants solidaire Focuje) und ASFO (Association fondele der Haiti) besucht. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Grundschule. Diese Schule hat einen sichSanitär-Club gegründet, in dem Schüler Lösungen für eine geringere Ansteckungsgefahr erarbeiten. Zur Zeit arbeiten sie an einem Trinkwassersystem. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Grundschule. Diese Schule hat einen Sanitär-Club gegründet, in dem Schüler Lösung für eine geringere Ansteckungsgefahr erarbeiten. Zur Zeit arbeiten sie an einem Trinkwassersystem. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch des Universitätskrankenhaus von Port-au-Prince. Das Krankenhaus ist vor allem für die Versorgung von Kindern wichtig. Jeden Tag gibt es dutzende Einlieferungen. Das Ärzteteam kümmert sich um neugeborene Babys mit Komplikationen nach der Geburt. Außerdem werden an die Eltern Praktiken weitergegeben, die es ihnen ermöglichen, ihre Kinder mit der eigenen Körperwärme zu wärmen.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Wenn man die Straßen in Haiti entlang fährt, sieht man viele verschiedene Landschaften, aber auch zahlreiche Probleme mit denen die Einwohner tagtäglich kämpfen müssen. Beispielsweise die Suche nach sauberem Trinkwasser, kleinen Geschäften oder die Suche nach Nahrungsmitteln. Oftmals sind die Straßen überflutet, wodurch lange Reisen erschwert werden. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Öffentliche Marktplätze sind wichtige Plätze der haitianischen Wirtschaft. Dort können die Menschen die verschiedensten Früchte- und Gemüsesorten verkaufen und kaufen, aber auch Fleisch und hygienische Produkte.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Grundschule in Haiti. Das Schulsystem in Haiti ermöglicht es tausenden Kindern die Schule zu besuchen und ein Basislevel an Bildung zu erhalten. Zusätzlich zum normalen Unterricht haben die Kinder mehrere spezielle Programme die Werte wie Kinderrechte beinhalten und den Kindern vermittelt werden sollen. Zusätzlich zur Ausbildung der Kinder, richten sich diese Programme auch an die Eltern. Bildung ist und bleibt eine der wichtigsten Maßnahmen für die Weiterentwicklung des Landes.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von unterernährten Neugeborenen. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichtet die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von unterernährten  Neugeborenen. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichtet die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von Neugeborenen mit Nahrungsmangel. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichten die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von Neugeborenen mit Nahrungsmangel. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichten die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die Abholzung ist eines der größten Probleme Haitis. Joe erfand einen öko-freundlichen Ofen, bei dem nur wenig oder gar keine Holzkohle benötigt wird. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von unterernährten Neugeborenen. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichtet die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von unterernährten  Neugeborenen. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichtet die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Ein Besuch bei „My Hero“ Eldyl (14). Wann immer es geht, arbeitet er in der Bäckerei, um seine Familie zu unterstützen. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Ein Besuch bei „My Hero“ Eldyl (14) zuhause. © Maxence Bradley
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Ein Besuch bei „My Hero“ Dieulanda zuhause und in ihrer Nähschule. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Einige Teile Haitis werden besonders stark von einer Cholera-Epidemie heimgesucht. Tausende Haitianer kämpfen gegen Symptome wie Dehydrierung. UNICEF und seine Partner unterstützen vielen Behandlungszentren, die sich um die Betroffenen kümmern.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die starken Regenfälle und Hurrikan Matthew haben dafür gesorgt, dass tausende Familien obdachlos geworden sind. Diese Menschen haben oft alles verloren und suchen Zuflucht in Behelfsunterkünften, beispielsweise in Kirchen in der Stadt. Die Betroffenen leben unter sehr schweren Bedingungen, das Übertragungsrisiko für Krankheiten ist sehr groß.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die starken Regenfälle und Hurrikan Matthew haben dafür gesorgt, dass tausende Familien obdachlos geworden sind. Diese Menschen haben oft alles verloren und suchen Zuflucht in Behelfsunterkünften, beispielsweise in Kirchen in der Stadt. Die Betroffenen leben unter sehr schweren Bedingungen, das Übertragungsrisiko für Krankheiten ist sehr groß.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die starken Regenfälle und Hurrikan Matthew haben dafür gesorgt, dass tausende Familien obdachlos geworden sind. Diese Menschen haben oft alles verloren und suchen Zuflucht in Behelfsunterkünften, beispielsweise in Kirchen in der Stadt. Die Betroffenen leben unter sehr schweren Bedingungen, das Übertragungsrisiko für Krankheiten ist sehr groß.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die starken Regenfälle und Hurrikan Matthew haben dafür gesorgt, dass tausende Familien obdachlos geworden sind. Diese Menschen haben oft alles verloren und suchen Zuflucht in Behelfsunterkünften, beispielsweise in Kirchen in der Stadt. Die Betroffenen leben unter sehr schweren Bedingungen, das Übertragungsrisiko für Krankheiten ist sehr groß. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Babylove ist fünf Jahre alt und an Cholera erkrankt. Sie ist das Gesicht unserer Aktion „Hilfe für Haitis Kinder“. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti -tz München
Ruinen wie hier hat Hurrikan Matthew vom Zuhause vieler Familien übrig gelassen. © Maxence Bradley
Die starken Regenfälle und Hurrikan Matthew haben dafür gesorgt, dass tausende Familien obdachlos geworden sind. Diese Menschen haben oft alles verloren und suchen Zuflucht in Behelfsunterkünften, beispielsweise in Kirchen in der Stadt. Die Betroffenen leben unter sehr schweren Bedingungen, das Übertragungsrisiko für Krankheiten ist sehr groß. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Der Überreste ihrer Hütte: Hier standen vor Matthew ein Tische, zwei Stühle und ein Bett. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
„Wir wollen zur Schule gehen und Ingenieur werden“ - der Wunsch vieler Kinder in Haiti. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Der Luftballon ist noch ein unbekanntes Spielzeug. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Auf den Märkten gibt es Salz, Pfeffer und „Maggiwürfel“ in Kleinstportionen - für mehr auf einmal reicht bei den meisten Familien das Geld nicht. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti -tz München - Journalist: Dorit Caspary
Ziegen, Schweine und Hühner werden auf den Märkten lebend verkauft, einfach irgendwo angebunden. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
In dieser Hütte lebt Eldyl mit seinen Geschwistern und seinem kranken Vater. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Mit solchen Pritschen sind die Cholera-Behandlungszentren ausgestattet. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Ein Krankenhausmitarbeiter schützt sich mit Müllsäcken gegen Cholera-Keime und desinfiziert das Behandlungszentrum. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die Kinder freien sich über die Mitbringsl aus Deutschland, die meisten kennen den FC Bayern. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
In der Notunterkunft von Cap Haitien  suchen die Familien nach eine trocknen Platz. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Unicef versorgt die Notunterkünfte mit sauberem Wasser, damit sich die Cholera nicht ausbreiten kann. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
In der nördlichen Stadt Cap Haitien suchen die Menschen Zuflucht in einer Kirche. Ihre Hütten hat der strake Regen weggeschwemmt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Ein Bild der Verwüstung - Haiti zerstört von Hurrikan Matthew. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die Bewohner bauen in der Nähe von Jeremie gemeinsam ihre Dorfschule auf: „Unsere Kinder sollen so schnell wie möglich wieder ein normales Leben bekommen.“  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die Mädchen legen immer großen Wert auf ihre Frisur. Die Haarklammern passen meist perfekt zur Schuluniform. © Maxence Bradley
Ein Bild der Verwüstung - Haiti zerstört von Hurrikan Matthew. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die Deutsche Cornelia Walther arbeitet seit zwei Jahren für Unicef in Haiti. Sie leitet die Kommunikationsabteilung und hat unsere Reise durchs Land begleitet. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die Deutsche Cornelia Walther arbeitet seit zwei Jahren für Unicef in Haiti. Sie leitet die Kommunikationsabteilung und hat unsere Reise durchs Land begleitet. © Maxence Bradley

Noch bis 19. Februar können Sie, liebe Leser, mit einer Spende von mindestens zehn Euro an der BMW-Verlosung teilnehmen. Alle Informationen finden Sie unten.

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Die Spendenkonten

Commerzbank: IBAN: DE78 7008 0000 0326 900000 BIC: DRESDEFF700

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116i für eine Spende von zehn Euro gewinnen

Peter Mey erklärt den BMW 116i, der unter allen Spendern verlost wird.

Besser geht’s doch nicht: Zehn Euro spenden und mit ein bisschen Glück ein Traumauto gewinnen. Unter allen Spendern, die mindestens zehn Euro auf eines unserer Unicef-Konten einzahlen, verlosen wir einen BMW 116i im Wert von rund 30.000 Euro. Der kompakte 109 PS starke 5-Türer wartet bereits in der BMW Niederlassung München (Foto: Niederlassungsleiter Peter Mey) auf seinen künftigen Besitzer. Falls Sie das sportlich moderne Modell Advantage mit neu gestalteter Frontpartie dort selbst in Augenschein nehmen möchten – am Frankfurter Ring 35 sind Sie jederzeit herzlich willkommen zum Probesitzen. Der Gewinner wird nach Abschluss unserer Weihnachtsaktion gezogen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wichtig: Bitte notieren Sie bei Ihrer Überweisung den vollständigen Namen und die Adresse, damit wir Sie im Gewinnfall benachrichtigen können. BMW und tz wünschen viel Glück.

Ihre Ansprechpartnerin

Haben Sie noch Fragen oder möchten Sie selbst aktiv werden, eine Veranstaltung oder Spendensammlung für unsere Aktion organisieren? Dann rufen Sie an oder schreiben Sie eine E-Mail. tz-Redakteurin Dorit Caspary war in Haiti und hat dort Kinder und Unicef-Projekte besucht. Unsere Reporterin erreichen Sie per E-Mail unter dorit.caspary@tz.de.

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