USA: Kein Strom nach schweren Stürmen

Washington - Schwere Stürme mit einzelnen Tornados haben über Weihnachten zu massiven Stromausfällen in Teilen der USA geführt.

Mehr als 240 000 Menschen im Mittleren Westen und Süden verbrachten die Nacht zum Mittwoch im Dunkeln in ihren Häusern, wie die Agentur Bloomberg unter Berufung auf Elektrizitätsgesellschaften berichtete.

In Mobile (Bundesstaat Alabama) richtete ein Tornado am Dienstag teils schwere Verwüstungen an. Little Rock in Arkansas erlebte die weißesten Weihnachten seit fast 90 Jahren. Schneit es hier sehr selten, bescherte die Sturmfront der Stadt jetzt eine mehr als 20 Zentimeter hohe Schneedecke. Das Schlechtwettergebiet zog am Mittwoch in Richtung Nordosten. In Teilen Neuenglands wurden heftige Schneefälle und Glatteis erwartet.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

auch interessant

Meistgelesen

Bus wird bei Verona zur Todesfalle: Heldenhafter Sportlehrer
Bus wird bei Verona zur Todesfalle: Heldenhafter Sportlehrer
Bomben-Alarm: Eurowings-Flieger nach Köln evakuiert
Bomben-Alarm: Eurowings-Flieger nach Köln evakuiert
Pilotenfehler soll zu Absturz geführt haben
Pilotenfehler soll zu Absturz geführt haben
Beim Sex in Disco gefilmt - Polizei fahndet nach Liebespaar
Beim Sex in Disco gefilmt - Polizei fahndet nach Liebespaar

Kommentare