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Vater soll Sohn verschleppt haben um Impfung zu vermeiden

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Von: Julian Baumann

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Vater mit Sohn auf der Aussichtsplattform des Frankfurter Flughafens.
Ein Impfgegner soll seinen 10-jährigen Sohn nach Panama verschleppt haben. Damit der Junge nicht geimpft wird (Symbolbild). © Ralph Peters/Imago

Weil das Kind nicht geimpft werden sollte, soll ein Vater seinen Sohn verschleppt haben. Die Mutter begab sich auf die verzweifelte Suche.

Mühlacker - Der Horror einer jeden Mutter: Seit dem 2. Januar fehlt vom 10-jährigen Raphael aus Mühlacker bei Pforzheim jede Spur. Der Verdacht der Mutter ist, dass der Vater das Kind nach Panama verschleppt hat, damit Raphael nicht gegen das Coronavirus geimpft werden kann. Inzwischen sind in den möglichen Entführungsfall neben der Polizei Pforzheim auch das Bundeskriminalamt (BKA) und Interpol eingeschaltet. Raphaels Mutter soll sogar selbst nach Panama geflogen sein, um ihren Sohn zu suchen.
BW24* deckt auf, wie eine Mutter verzweifelt nach ihrem Sohn sucht, der offenbar vom Vater entführt wurde.

Seit dem Start der Corona-Impfungen regt sich Widerstand gegen Maßnahme in Teilen der Bevölkerung. Manche lehnen eine Impfung strikt ab, andere befürchten eine mögliche Impfpflicht. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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