Verhandlung wurde unterbrochen

Prozess gegen Todesfahrer: Zuschauer posten Urteilsspruch bei Facebook

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Der Subaru war mit fast 170 Sachen durch Herringen gerast und dann in eine Hauswand abgeflogen.

Ein Todesfahrer ist am Freitag von einem Gericht in Hamm zu einer Gefängnisstrafe ohne Bewährung verurteilt worden. Weil Zuhörer aus der Verhandlung Inhalte auf Facebook stellten, wurde die Verhandlung unterbrochen.

Hamm - Sie wollten nur nur kurz zu Burger King: Mit Tempo 169 raste ein junger Mann (23) nach einer durchzechten Nacht durch Hamm. In einer Kurve verlor der Berufssoldat die Kontrolle über seinen Subaru BRZ-Sportwagen. Der Wagen krachte gegen eine Hauswand. Ein Freund (21) starb. Vorm Hammer Schöffengericht bekannte er sich schuldig, erhielt eine Gefängnisstrafe wegen "fahrlässiger Tötung".

Kurios: Weil Zuschauer verbotenerweise Details wie das Strafmaß aus dem Gerichtssaal bei Facebook posteten, musste der Richter die Verhandlung unterbrechen.

Die ganze Geschichte lesen Sie hier beim Westfälischen Anzeiger.*

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