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Verschärfte Coronaregeln: 3G auch für Supermarktmitarbeiter

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Von: Franziska Vystrcil

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Viele Real-Kunden sind nach der Übernahme durch Kaufland von ihrem Markt enttäuscht
Das neue Infektionsschutzgesetz gibt 3G am Arbeitsplatz vor. Davon sind auch Mitarbeiter in Supermärkten und Discountern betroffen. © imago/Montage BW24

Die Zahl der Coronainfektionen steigt weiter dramatisch an. Das Infektionsschutzgesetz sieht nun auch eine 3G-Regel am Arbeitsplatz vor. Das gilt auch für Supermärkte.

Neckarsulm - Die Intensivstationen in Deutschland kommen erneut an ihre Grenzen. Immer mehr Menschen stecken sich mit dem Coronavirus an, die Infektionszahlen steigen rasant. Die Bundesregierung zieht nun die Reißleine und hat ein neues Infektionsschutzgesetz erlassen. Dieses sieht unter anderem eine 3G-Regelung für den Arbeitsplatz vor. Somit müssen Angestellte künftig nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder negativ getestet sind. Auch für Angestellte von Supermärkten, wie etwa Kaufland, gilt ab sofort 3G.

BW24* berichtet, wie das Unternehmen Kaufland auf die 3G-Regelung reagiert hat.

Für Kunden von Supermärkten und Discountern gibt es keinerlei Einschränkungen. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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