Verschüttet

Arbeiter nach 36 Tagen aus Bergwerk in China gerettet

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36 verschüttete Arbeiter sind aus einem Bergwerk in China gerettet worden.

Peking - Nach 36 Tagen in der Tiefe sind vier verschüttete Grubenarbeiter aus einem eingestürzten Gipsbergwerk in Ostchina lebend gerettet worden.

Dies berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Freitagabend Ortszeit. Die Bergleute wurden in einer Kapsel durch zwei Zugangstunnel gezogen, die zu dem Schacht gegraben worden waren. Über diese Zugänge waren sie auch mit Nahrung, Wasser und Kleidung versorgt worden, wodurch sie unter Tage solange überlebt haben.

Es sei das erste Mal gewesen, dass mit einer solchen Kapsel in China Bergleute gerettet worden seien, schrieb die Staatsagentur. Die Rettungsteams hatten insgesamt sogar vier Löcher gebohrt.

Das Bergwerk in Baotai im Kreis Pingyi in der Provinz Shandong war am 25. Dezember eingestürzt. Dabei war ein Arbeiter ums Leben gekommen, 17 wurden verschüttet.

Fünf Tage später berichteten Staatsmedien, acht Überlebende seien unter Tage kontaktiert worden. Was aus den damals genannten anderen vier Kumpel geworden ist, war zunächst unklar.

dpa

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