Mann droht mit Bomben: Entwarnung nach Großeinsatz in München und Ingolstadt

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Angehörige verschleppter Studenten treffen mexikanischen Präsidenten

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Angehörige der vermissten Studenten bei einer Messe in Iguala. Foto: Jose Mendez

Mexiko-Stadt (dpa) - Familienmitglieder der 43 im Südwesten von Mexiko verschleppten Studenten werden nach Angaben von Opfervertretern am Mittwoch von Staatschef Enrique Peña Nieto empfangen.

Die Angehörigen würden Antworten verlangen und eine schnelle Lösung fordern, sagte der Sprecher der Gruppe, Felipe de la Cruz, am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa. Das Präsidialamt bestätigte das Treffen zunächst nicht.

Unterdessen untersuchten Forensiker neue Leichenteile, die Fahnder nach Hinweisen von Verdächtigen nahe der Ortschaft Cocula im Bundesstaat Guerrero entdeckt hatten. Bislang ist das Schicksal der vermissten Studenten völlig unklar. Nach Auseinandersetzungen mit der Polizei waren sie am 26. September in der Stadt Iguala verschleppt und Zeugenaussagen zufolge später Mitgliedern der kriminellen Organisation "Guerreros Unidos" übergeben worden.

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