Verstrahlte Ladung in Antwerpen

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Ein Hafenarbeiter steht vor Schiffscontainern (Symbolbild)

Antwerpen - Hafenkontrolleure in Antwerpen haben  Radioaktivität in zehn Containern aus China festgestellt. Es ist der zweite Fall kontaminierter Fracht in Belgien binnen weniger Tage.

Die Strahlung sei allerdings nicht lebensgefährlich und habe nichts mit dem Atomunglück in Japan zu tun, sagte eine Sprecherin der belgischen Atom-Aufsichtsbehörde am Freitag.

Vermutlich seien die Bauteile für Duschkabinen und Waschbecken teilweise aus recyceltem Metall, das vorher in Röntgenapparaten und anderen radioaktiv belasteten Maschinen verarbeitet war. Experten untersuchten die Ladung, die für Frankreich bestimmt war.

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Es ist der zweite Fall von kontaminierten Schiffscontainern in einem belgischen Hafen binnen weniger Tagen: Bereits am Mittwoch hatten Kontrolleure im Hafen von Zeebrügge Radioaktivität auf einem Container aus Japan festgestellt. Auch in diesem Fall war die Strahlung aber nur gering.

dpa

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