Im Osten heiß - im Westen teils kräftige Gewitter

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Maispflanzen auf trockenem Boden: In großen Teilen Deutschlands herrscht seit Tagen extreme Trockenheit. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv

Offenbach (dpa) - Heute ist es im Westen des Landes oft stärker bewölkt, teils auch bedeckt mit lokalen Schauern und nur einzelnen Gewittern. Sonst scheint zunächst die Sonne, am längsten östlich der Elbe.

Vor allem nachmittags lebt im Südwesten und in den mittleren Landesteilen die Gewittertätigkeit wieder auf, meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach. Die Gewitter kommen zögernd ostwärts voran. Sie erreichen zum Abend etwa die Elbe und können auch unwetterartig ausfallen mit Starkregen, größerem Hagel und schweren Sturmböen. Weiter östlich bleibt es wohl noch meist trocken.

Die Tageshöchsttemperaturen liegen von Vorpommern und Mecklenburg bis nach Schwaben nochmals zwischen 29 und 34 Grad, in der Lausitz werden bis 36 Grad erreicht. Sonst liegen die Maxima zwischen 24 und 29 Grad. Der Wind weht im äußersten Westen aus West bis Nordwest, sonst aus östlichen Richtungen.

Mit den Gewittern dreht er dann aber auf West. In der Nacht zu Sonnabend weiten sich die z.T. unwetterartigen Gewitter allmählich ostwärts bis in den Dresdner und Berliner Raum aus. Nachfolgend gibt es in der Westhälfte bei wechselnder Bewölkung nur noch einzelne Schauer. Die Temperaturminima liegen zwischen 22 Grad in der Lausitz und 15 Grad im Westen.

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