Diagnose da: So lange fehlt Müller dem FC Bayern

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Weitere Absturzopfer nach St. Petersburg gebracht

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Polizeifahrzeuge geleiten die Leichentransporter zu einem Krematorium in St. Petersburg. Foto: Anatoly Maltsev

St. Petersburg (dpa) - Russland hat weitere Opfer des Flugzeugabsturzes über dem Sinai nach St. Petersburg gebracht. Der Transporter des russischen Katastrophenschutzes landete am frühen Dienstagmorgen.

"Wir werden diese Arbeit täglich machen, bis alle Toten und ihre Habseligkeiten herausgeholt worden sind", sagte Vize-Katastrophenschutzminister Wladimir Stepanow der Agentur Tass zufolge. Beim Absturz eines Airbus A321 der Gesellschaft Kolavia auf dem Flug von Scharm-el-Scheich nach St. Petersburg waren am Samstag alle 224 Menschen an Bord getötet worden.

Ägyptische und russische Rettungsmannschaften durchkämmten weiter das Absturzgebiet im Norden der Sinai-Halbinsel. Experten suchten nach dem Auslöser für die schlimmste Katastrophe der russischen Zivilluftfahrtgeschichte. US-Satelliten hätten zum Zeitpunkt des Absturzes einen Hitzeball über dem Sinai verzeichnet, berichteten die Fernsehsender CBS und NBC. Es gebe aber keine Hinweise auf einen Abschuss durch eine Rakete. Nach Angaben russischer Behörden war der Airbus bereits in der Luft zerbrochen. Die Fluggesellschaft schloss einen technischen Defekt an der 18 Jahre alten Maschine aus.

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