Splashdiving-WM in Berlin

Weltmeister der Arschbomben gekürt

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Das ist nicht der Arscbomben-Weltmeister, aber er kann es auch ganz gut.

Berlin - Nicht elegant sondern möglichst platschend und mit großer Fontäne müssen die Turmspringer bei der Splashdiving-Weltmeisterschaft ins Wasser eintauchen. Einer kann das besonders gut.

Malte Kruse aus Minden in Nordrhein-Westfalen ist am Sonntag in Berlin zum Meister der Arschbomben (neudeutsch: Splashdiving) gekürt worden. Der 17-Jährige gewann gleich doppelt - bei den Herren und bei den Junioren, wie der Veranstalter, Christian Elvis Guth, nach dem Wettbewerb sagte. Insgesamt hätten 45 Teilnehmer mitgemacht, sagte Guth, der sehr zufrieden mit der dreitägigen WM war. „Das Bad war gut, die Stimmung war gut und die Qualität der Sprünge wird immer besser.“

Wo die nächste Weltmeisterschaft stattfinden wird, stand noch nicht fest.

dpa

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