Nach Unwetter

Achterbahn-Wetter in Deutschland - Heftiger Wetterumschwung erwartet 

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Die vergangenen Tage waren nass, nun wird ein heftiger Wetterumschwung erwartet. 

Das heftige Unwetter am Sonntag hat Spuren der Verwüstung hinterlassen. Nun bahnt sich eine neue Hitze-Welle an. Doch in der Deutsche Wetterdienst warnt erstmal vor Regen. Das Wetter in Deutschland im News-Ticker.

  • Der August war bisher deutlich kühler und wechselhafter.
  • Am Sonntag (18.8.) war besonders Hessen von heftigen Unwettern betroffen.
  • Zur Wochenmitte soll es aber wieder wärmer und am Wochenende sogar heiß werden.
  • >>> Wetter-Ticker aktualisieren <<<

Update vom 21. August, 7.45 Uhr: Autatmen zur Wochenmitte! Das Tief der vergangenen Tage scheint sich nun endlich zurückziehen, auch mit Regen ist in den nächsten Tagen nicht mehr zu rechnen. Nun ist Zeit für Sommerhoch „Corina“. Während der Südosten Deutschlands am Mittwoch mit 17 bis 21 Grad noch eher durchwachsene Werte präsentiert bekommnt, klettern die Werte im Rest Deutschlands auf bis zu 25 Grad. 

Ein Blick auf den Hundertjährigen Kalender zeigt einen ersten Trend, wie der September wettertechnisch weitergeht. Zeitweise werden sommerliche Höchstwerte erwartet. Doch zum Herbstanfang am 23. September gibt es Turbulenzen in der Wetterküche. Die Wetterlage in Deutschland ändert sich.

Video: Das Wetter bis zum 23. August 2019

Ab Donnerstag ist dann Sonne pur angesagt! Bei viel Sonnenschein erreichen Temperaturen Höchstwerte von bis zu 28 Grad. Am Wochenende kann dann sogar vereinzelt die 30 Grad Marke geknackt werden. Mit Regen oder kleineren Gewitterwolken dürfte man dann nur noch in den Alpen rechnen.  

Der Herbst meldete sich in den vergangenen regnerischen Tagen schon fast an, doch nun wird es noch einmal richtig warm. Doch wie heiß wird es in den nächsten Tagen tatsächlich?

Update vom 20. August, 19.49 Uhr: Der Regen scheint aktuell kein Ende zu nehmen - zumindest im Süden von Deutschland. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt aktuell in mehreren Landkreis in Bayern sowie in Baden-Württemberg vor Dauerregen. Niederschlagsmengen zwischen 30 und 50 Liter je Quadratmeter werden dabei erwartet. Die amtliche Warnung gilt unter anderem für Stadt und Landkreis München sowie Augsburg, Garmisch-Partenkirchen und den Bodenseekreis.

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Wetter in Deutschland: 30 Grad! - Hitzewelle im Spätsommer

Update vom 20. August, 11.53 Uhr: Es regnet Hunde und Katzen - („It's raining cats and dogs) wie es im Englischen so schön heißt, jedenfalls in Süddeutschland. Doch der Sommer kommt zurück! Und zwar gleich mit 30 Grad, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt. Von Hoch „Corina“ proftieren am Dienstag schon Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Brandenburg, so die Prognose der DWD-Wetterexperten.

Am Donnerstag und Freitag hat „Corina“ die Lage in ganz Deutschland dann fest im Griff. Höchstwerte bis 30 Grad sind drin. Und das schönste: ein perfektes Wochenende mit Spitzernwerten bis 32 Grad steht bevor.  

Wetter in Deutschland: Regen, Regen - bis zu 50 Liter Regen!

Update vom 20. August, 9.25 Uhr: Ein Azorenhoch dehnt sich in den kommenden Tagen langsam über Deutschland aus, berichtet Meteorologe Dominik Jung von wetter.net. Das hört sich für viele hübsch an, doch im Süden und Südosten wird das Wetter von einem Tiefausläufer und feuchten Luftmassen bestimmt.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt aktuell im Süden gebietsweise vor Dauerregen, teils gewittrig. Von der Schweiz über den Süden Baden-Württembergs und Bayern hinweg bis nach Sachsen ist laut den Wetterexperten mit länger anhaltenden Regen zu rechnen. Bis Mittwochfrüh kann es im Allgäu bis ins Bayerische Oberland 50 Liter pro Quadratmeter sein. Erst am Mittwoch ziehen die Regenfälle Richtung Österreich ab. 

Update vom 19. August, 14.30 Uhr: Noch hat der Sommer nicht aufgegeben! Auch wenn Tief Bernd derzeit noch bis Mittwoch für teilweise heftigen Regen und Gewitter sorgt, wird es ab der Wochenmitte wieder Stück für Stück wärmer und sommerlicher. Wie wetter.net prognostiziert, sind dank eines Hochs vom Ostatlantik dann am Wochenende wieder Temperaturen von bis zu 33 Grad im ganzen Land drin. Ob der August dann auch ein hochsommerliches Finale hinbekommt, kann Meteorologe Udo Baum von wetter.net aber noch nicht sicher vorhersagen.

In München und Umgebung gab es bereits am Montagabend erneut Gewitter und teils heftigen Starkregen, wie Merkur.de* berichtet - der Deutsche Wetterdienst sprach eine amtliche Warnung aus.

Video: Deutschland-Wetter-Vorhersage bis 23. August

Unwetter in Deutschland: Tornado in Hessen?

Update vom 19. August, 9.35 Uhr: Ein offizielle Bilanz der Sturmschäden steht noch aus. Doch die Polizei und Feuerwehr ist einen Tag nach dem Uwetter mit Aufräumarbeiten beschäftigt. Besonders getroffen hat es Südosthessen. Die Polizei bittete via Twitter das Stadtgebiet Langen sowie Engelsbach weiträumig zu umfahren. Die Kraft der Orkanböen war gewaltig, wie Videos in sozialen Netzwerken zeigen. Weltuntergangsstimmung herrschte beispielsweise in Langen. Wahrscheinlich hat in der Nähe von Offenbach (Hessen) ein Tornado gewütet. Laut Unwetterzentrale.de besteht zudem der Verdacht von Tornados in Beelitz bei Potsdam. Doch die Stärke des Sturms ist, laut Wetter-Experten von wetteronline.de, kein Indiz für einen Wirbelsturm, denn auch Gewitterfallböen (engl. Downburst) können ungeheure Geschwindigkeiten erreichen. 

Wetter in Deutschland: Heftige Unwetter toben über Hessen und Bayern

Update vom 19. August, 07.54 Uhr: Nach einem Unwetter müssen Bahnpendler in der Mitte und im Süden Deutschlands am Montag weiterhin mit Problemen rechnen. Wegen eines Blitzeinschlags in ein Stellwerk in Walldorf (Groß-Gerau) werde der Fernverkehr zwischen Frankfurt/Main und Mannheim in beiden Richtungen voraussichtlich bis zum Nachmittag umgeleitet, sagte eine Bahnsprecherin am Morgen gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Nachdem Züge zunächst eine Ausweichstrecke über Mainz-Bischofsheim und Worms fahren mussten, sei mittlerweile die Strecke der Main-Neckar-Bahn wieder befahrbar. Dadurch kommt es zu Verspätungen von rund 30 Minuten.

Auch die Strecke zwischen Aschaffenburg und Hanau ist nach Bahnangaben wegen Oberleitungsstörungen gesperrt. Der Fernverkehr zwischen Frankfurt/Main und Würzburg werde deshalb in beiden Richtungen über Fulda umgeleitet. Es komme zu Verspätungen von 60 bis 100 Minuten, sagte die Sprecherin. Die Sperrung werde voraussichtlich noch bis Dienstagabend dauern.

Im Regionalverkehr der betroffenen Strecken sei ein Schienenersatzverkehr eingerichtet worden, es komme dennoch zu Verspätungen und Ausfällen. Pendler sollten sich vor der Fahrt gezielt über ihre Verbindung informieren.

Auch der Flugverkehr am Frankfurter Flughafen ist eingeschränkt. Um Personal und Reisende zu schützen, sei die Abfertigung auf dem Vorfeld vorübergehend eingestellt worden, sagte eine Sprecherin des Betreibers Fraport am Montag. Demnach wurden bis zum Sonntagabend 41 Flüge annulliert. Die meisten davon waren Inlandsflüge. Acht Flüge wurden der Sprecherin zufolge umgeleitet.

Im Süden regnet es weiterhin teils kräftig, dazu kommt es noch zu Gewittern. Im Tagesverlauf ziehen sich die Niederschläge aber immer tiefer in den Südosten zurück. Weiter nördlich ist es freundlicher mit einem Sonne-Wolken-Mix. Im Nordwesten und vor allem im Nordseeumfeld kommt es auch zu Schauern und vereinzelten Gewittern. Die Höchstwerte reichen von 19 Grad an der Küste bis 26 Grad im Rhein-Main-Gebiet. Insgesamt bleibt es kühl.

Der Herbst zeigte sich bislang nicht von seiner besten Seite, doch nun könnten warme Temperaturen tatsächlich viele Sonnenstunden versprechen.

Unwetter haben bereits erste Auswirkungen auf den Reiseverkehr

Update vom 18. August, 19.28 Uhr: Nachdem der Wetterdienst vor schweren Unwettern gewarnt hat, hat es in weiten Teilen Mittel- und Süddeutschlands bereits starke Gewitter mit schweren Sturmböen, heftigem Starkregen und Hagel gegeben. Wie ein Meteorologe sagte, sollen die Unwetter von der Pfalz und Südhessen aus bis ins nördliche Unterfranken und möglicherweise nach Thüringen ziehen. Eine weitere Gewitterlinie zöge von Mittelfranken Richtung Osten, weshalb auch in den Regionen Nürnberg und Ingolstadt beziehungsweise auch in Baden-Württemberg und Bayern zunächst keine allgemeine Entspannung in Sicht sei. 

In Teilen Deutschlands bereits zu Problemen im Fernverkehr gekommen. So können zwischen den Hauptbahnhöfen von Mannheim und Frankfurt nach einem Blitzeinschlag derzeit keine Züge fahren, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Techniker seien allerdings bereits vor Ort. Auch in Teilen Hessens sei der Zugverkehr wetterbedingt gestört, hieß es weiter. Am Frankfurter Flughafen machten sich die Unwetter ebenfalls bemerkbar. So wurde die Abfertigung auf dem Vorfeld zum Schutz der Passagiere vorübergehend eingestellt worden. Außerdem seien bis Sonntagabend bereits 26 Flüge annulliert und 5 umgeleitet worden.

Wetter in Deutschland: Wetterdienst mit drastischer Unwetterwarnung

Update vom 18. August, 9.04 Uhr: Während vielerorts die Sonne lacht in Deutschland, warnt der Wetter-Dienst vor einem deutlichen Wetterumschwung zum Nachmittag. Bereits jetzt besteht eine Warnung vor schweren Sturmböen von Rheinlandpfalz bis Sachsen. Später soll es zu schweren Gewittern im Süden kommen. Hagel und Starkregen sind möglich.

Wetter in Deutschland: Erst Sonne - dann krasser Wetterumschwung

Update vom 18. August, 6.03 Uhr: Die Kaltfront eines Tiefs nördlich von Schottland hat den Nordwesten erreicht und kommt unter Wellenbildung zunächst kaum südostwärts voran. Dabei wird feuchte, vor allem nach Südosten zu auch teils sehr warme Luft herangeführt.

Nachdem es im süden Deutschlands nocheinmal ungewöhnlich warm wird, steigt die Gewittergefahr im ganzen Land deulich an. Der Deutsche Wetterdienst rechnet mit schweren Gewittern zum Nachmittag. Bereits jetzt liegt eine Sturmwarnung für Mitteldeuschland vor.

Update 11.01 Uhr: Ungemütliche Aussichten für die nächste Woche: Die Unwetterzentrale warnt vor Kälte, die auf dem Weg nach Deutschland ist. Nachdem sich der Hochsommer am Wochenende noch einmal aufbäumt, ist er am Montag für ganz Deutschland vorbei. Wer jetzt noch über 25 Grad haben will, muss in den Süden fahren. Ganz dicke kommt es laut wetter.de für den Süden bis rauf nach Thüringen. Ein giftiges Gewittertief verhagelt besonders den Dienstag.

Was sagt die Langzeit-Wetter-Prognose? Es gibt eine für September bis Februar - auch wenn diese nicht allzu aussagekräftig ist.

Update vom 17. August, 9.00 Uhr: Jetzt wird‘s richtig ungewöhnlich! Zehn Stunden Sonnenschein in München, aber nur zwei für Bremen und Hamburg - nicht nur kommenden Sonntag soll das Wetter bundesweit sehr unterschiedlich sein. Das liegt an Tief „Bernd“, das vor allem dem Norden und dem Westen am Wochenende dicke Wolken und Regen bringt, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach vorhersagte.

Am Samstag bleibt es demnach nur Richtung Alpen und im äußersten Osten komplett trocken, die Temperaturen steigen dort auf 24 bis 28 Grad. Sonst bleibt es bei 19 bis 24 Grad.

Noch seltsamer wird die Lage am Sonntag: Bis zu 32 Grad sind am Inn möglich, Sankt-Peter-Ording muss sich dagegen mit 20 Grad begnügen. 12 Grad Unterschied innerhalb Deutschlands. Alles dabei von Hochsommer bis Herbstwetter. 

Das liegt an einem Phänomen: Eine Luftmassengrenze verlaufe quer über Deutschland und trenne den kühlen Nordwesten vom warmen Südosten, erklärte der DWD. Anfangs bekommen der Norden und der Westen kräftig Regen ab, ein bisschen davon gelangt auch in den Osten. Die Trockenheit dort könne dies nicht abmildern. Der Süden muss sich ab dem Abend auf teils kräftige Gewitter mit Starkregen und Sturmböen einstellen.

Und dann gibt es auch noch einen Expertinnen-Tipp: Fahren Sie doch einfach einmal quer durch Deutschland, wenn Sie schöneres Wetter wollen. „Wer einen Ausflug plant, sollte diesen in den Südosten des Landes machen. Bei verhältnismäßig viel Sonne und sommerlichen Temperaturen kann man dort dem in anderen Regionen Deutschlands eher herbstlich anmutenden Wetter entfliehen“, riet Jacqueline Kernn von der DWD-Vorhersagezentrale.

Deutschland-Wetter am Wochenende wird laut Experten düster

Update vom 16. August, 12.12 Uhr: Die kühlen Temperaturen im August erinnern uns langsam an das, was bald kommt: Der lange, kalte Winter. Doch wie lang und kalt wird der Winter 2019/2020 in Deutschland? In Südbayern verwendet Sepp Haslinger eine uralte Orakel-Methode aus dem Mittelalter, mit dem er den Winter in Deutschland und vor allem die Schneelage exakt prognostizieren will (Merkur.de*).

Update vom 16. August, 10.45 Uhr: Die Wettervorhersage für die nächsten Tage scheint für viele Regionen in Deutschland alles andere als sommerlich und warm zu sein. Für einzelne Regionen drohen dann sogar kräftige Niederschläge, heftige Windböen und starke Gewitter. 

Während vor allem der Osten und Südosten am Freitag noch mit Niederschlag und Dauerregen zu kämpfen haben, müssen sich die Küsten bereits ab Freitag auf ein stürmisches Wochenende einstellen. Ab Samstag muss dann vor allem an der Nordsee mit auffrischendem Wind, sowie mit einzelnen Sturmböen gerechnet werden. Die Warnung vor Böen gilt dann auch für Berggipfel in der nördlichen Region.

Im Norden und Nordwesten muss zusätzlich mit Gewittern gerechnet werden. Die Wahrscheinlichkeit von Dauerregen und Gewittern wird sich dann bis Montag auch auf den Süden und Südwesten ausdehnen. 

Experte hat unerfreuliche Vorhersage fürs Wetter am Wochenende

Update vom 16. August, 6.53 Uhr: Heute gibt es laut Deutschem Wetterdienst (DWD) zunächst viele Wolken. Vor allem im Osten und Südosten sind auch noch einzelne Schauer möglich. Im Laufe des Tages lockert es dann auf und ist vor allem im Südwesten länger sonnig. Im Westen und Nordwesten nachmittags und abends zunehmend bewölkt. Die Höchstwerte betragen 20 bis 26 Grad. 

Eines ist klar: Dem Sommer ist nach den Hitzewellen im Juni und Juli die Puste ausgegangen. Lars Kirchhübel von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach erklärte laut Focus: "Im August will der Sommer noch nicht richtig auf Touren kommen. Derzeit fehlt von einem stabilen Sommerhoch jede Spur."

Am Samstag ist es in der Nordwesthälfte überwiegend stark bewölkt, auch Regen und kurze Schauer sind möglich. Nach Osten und Süden ist es laut DWD heiter bis wolkig. Die Höchsttemperaturen betragen 19 bis 25 Grad, in der Südosthälfte kehrt der Sommer mit 24 bis 28 Grad zurück. Am Sonntag sieht es dann schon wieder anders aus: vom Südwesten bis zur Ostsee größtenteils stark bewölkt mit teils kräftigem, länger andauernden Regen. Es bleibt aber warm: im Norden und Westen 20 bis 25 Grad, sonst 25 bis 32 Grad. Am wärmsten wird es dabei im Südosten.

Deutschland-Wetter: Für Freitag ist Zwischenhoch in Sicht

Update vom 15. August 2019, 6.30 Uhr: „West zyklonal“ beschreiben Experten des Deutschen Wetterdienst (DWD) die aktuelle Wetterlage. Der Begriff umschreibt einen täglichen Wechsel aus Zwischenhocheinfluss und Durchzug von Tiefausläufern. In der Nacht auf Donnerstag ist es mit dem Mini-Zwischenhoch nämlich schon vorbei. Tiefausläufer ziehen von Westen her über Deutschland. Tief „Andreas“ bringt ergiebige Schauer, Gewitter, Hagel und Sturmböen bis 80 km/h.

Nach Blitz, Donner, Sturm und Regen - macht sich am Freitag in Deutschland ein Zwischenhoch bemerkbar. Doch unterdessen entwickelt sich auf dem Atlantik schon eine kräftige Tiefdruckzone. Im Südosten sind am Samstag Temperaturen bis 29 Grad zu erwarten. In der Nordwesthälfte dagegen liegen die Höchstwerte bei 25 Grad. Mit Wolken und Schauern ist zu rechnen.

Wetter in Deutschland: Kältealarm mitten im August - es fällt sogar schon Schnee 

Update 11.46 Uhr: Kältealarm im August: In der Nacht zum Mittwoch ist sogar schon der erste Schnee gefallen. Die kälteste Nacht in Deutschland seit etwa fünf Wochen sorgte für Minusgrade auf der Zugspitze.   

Schnee auf der Zugspitze

Update vom 14. August: Kurze Verschnaufpause: Der Mittwoch bringt eine spürbare Wetterberuhigung. Auch wenn es sich morgens deutlich herbstlich kühl anfühlen wird, der Tag entwickelt sich zu einem freundlichen und sonnigen Spätsommertag, wie wetter.de meldet. Am Himmel tummeln sich neben viel Sonne nur lockere Quellwolken. Lediglich im Nord- und Ostseeumfeld, am Alpenrand sowie im Bereich der Mittelgebirge sind einzelne Schauer oder kurze Gewitter möglich. Am Donnerstag gibt es in der Westhälfte wieder dichte Wolkenfelder, Schauer oder Gewitter sind möglich. Für das Wochenende gibt es einen Lichtblick: Die Meteorologen machen Hoffnung auf Spätsommer.

Wetter in Deutschland: Üble August-Aussichten - der DWD warnt

17.30 Uhr: Jetzt kracht's: In mehreren Bundesländern warnt der Deutsche Wetterdienst inzwischen vor Gewittern der Stufe 1. Betroffen sind: Mecklenburg-Vorpommern Norden von Brandenburg Westen von Niedersachsen Nordwesten von Nordrhein-Westfalen.

Für den August wollen Wetterexperten keine Hoffnungen machen. Wo wird es aber schön? Am besten Sie fahren nach Südeuropa. In Athen steigen die Werte nämlich laut „The Weather Channel“ auf 35 Grad, in Rom sollen es sogar 37 Grad werden. Örtlich wird die 40-Grad-Marke überschritten. Diese Hitzewelle hält sich für mindestens eine Woche in Südeuropa.

Wetter in Deutschland: Bleibt das Schmuddel-Wetter im August?

Update vom 13. August 2019, 13.53 Uhr: Temperaturen um 20 Grad verderben einem erstmal die Sommer-Laune. Und die Aussichten sind bitter. Der Jetstream nimmt nämlich an Fahrt auf. So ziehen aus Nordwesten und Norden ein Tief nach dem anderen über uns hinweg, erklärt ein Wetterexperte von Wetter.net.

Video: Wetter in Deutschland - Vorhersage bis 18. August

Wetter in Deutschland: Polarluft strömt Richtung Deutschland

Update vom 13. August 2019, 9.14 Uhr: In den vergangenen 24 Stunden hat es laut dem Deutschen Wetterdienst in Südbayern heftig geregnet. Vom Allgäu bis zum Werdenfelser Land waren es sogar zu 45 Liter pro Quadratmeter.

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Tief „Yap“ bestimmt weiterhin das Wetter vor allem im Norden und Nordwesten. Es steuert maritime Polarluft nach Deutschland - und das ist für diese Jahreszeit schon recht außergewöhnlich. Tief „Zorro“ lässt die Temperaturen purzeln - für einen August ist es nach Ansicht von The Weather Channel viel zu kalt.

Egal ob Regen oder Sonnenschein: Lesen Sie hier unsere Veranstaltungstipps für Sommerferien in Bayern.

Vor allem in Schleswig-Holstein rechnen die Wetterexperten mit Gewittern, stürmischen Windböen und auch mit lokalem Starkregen. Bis in der Nacht zum Mittwoch halten die kräftigen Schauer an. 

Am Mittwoch verspricht Hochdruckgebiet „Beatrix“ eine etwas ruhiger Wetterlage. Doch die Temperaturen bleiben um die 20 Grad - für einen August eigentlich etwas zu kalt. Doch schon am Donnerstag prischt sich das nächste Tiefdruckgebiet heran. 

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Wetter in Deutschland: Meteorologen erwarten langfristigen Wetterumschwung

Nachdem uns der Juli mehrere Hitzewellen beschert hat lässt der Hochsommer im August bisher noch auf sich warten. Nur am Sonntag herrschte in Deutschland überwiegend freundliches Sommer-Wetter mit Temperaturen von bis zu 27 Grad. Doch damit ist jetzt vorerst Schluss. 

Zumindest mit Blick auf die aktuellen Prognosen des Deutschen Wetterdienstes, die einen großen Wetterumschwung ankündigen. Bereits in der Nacht zum Montag zogen über weite Teile Deutschlands dicke Wolkenfelder und sorgten für gebietsweise schauerartige, teils gewittrige Regenfälle.

Eine Grafik der Unwetterzentrale Deutschland auf Twitter zeigt, wie sich große Unwettergebiete bilden und vor allem über den Alpenraum ziehen.

Wetter in Deutschland: Das sagt die 10-Tage-Vorhersage

Und so geht es laut 10-Tage-Vorhersage des DWD auch erst einmal weiter. Immer wieder erwartet der Wetterdienst schauerartige Regenfälle bei mäßigem, teils starkem Wind. Anfang der kommenden Woche bleibt es überwiegend bewölkt, im Norden können kräftige Schauer fallen.

Nur im Süden und Südwesten ist gebietsweise mit längeren freundlichen Abschnitten zu rechnen. Die Temperaturen steigen in der kommenden Woche auf Höchstwerte zwischen 15 und 22 Grad. Erst Ende der Woche könnten Temperaturen von 19 bis 25 Grad erreicht werden, im Südosten bis zu 27 Grad.

Ein Comeback des Sommers ist in naher Zukunft allerdings nicht in Sicht. Laut Trendprognose erwartet der DWD eine Fortsetzung des wechselhaften Wetters mit schauerartigen Niederschlägen und nur kurzen freundlichen Phasen. Für die Jahreszeit ist es demnach zu kühl.

Die Achterbahnfahrt in Sachen Wetter geht weiter. Während es im Süden noch spätsommerlich warm ist, ziehen im Norden bereits dicke Wolkenfelder heran. Meteorologen prophezeien einen deutlichen Temperatursturz - doch es gibt auch Hoffnung.

va

*Merkur.de und nordbuzz.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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