Vorhersage des DWD

Wetter: So wird die kommende Sommer-Woche

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Ein Junge springt im Wellenfreibad Markwasen in Reutlingen (Baden-Württemberg) von einem Startblock ins Schwimmerbecken.

Offenbach - Mit unbeständigem, aber immerhin warmem Wetter startet die neue Woche. Hier lesen Sie die Vorhersage für die zweit Augustwoche.

Es werde zwar etwas kühler als bisher, mit 22 bis 26 Grad seien die Temperaturen aber immer noch sommerlich, kündigte der Deutsche Wetterdienst am Sonntag an.

Das schönste Wetter am Montag bekommen die Menschen im Nordwesten: Hier ist es für längere Zeit sonnig und trocken. Ganz anders sieht es im Rest der Republik aus, dort regnet es. Auch Gewitter sind möglich. Im Laufe des Tages ist aber Besserung in Sicht.

Am Dienstag ist es fast überall stark bewölkt und regnerisch, auch Gewitter sind möglich. Vor allem in der Mitte und im Süden kann es kräftig krachen. Nur im äußersten Nordosten und Südwesten macht der Sommer an diesem Tag seinem Namen Ehre.

Die Ausläufer eines Tiefs bei Schottland vermiesen am Mittwoch den Menschen im Westen und Nordwesten das Wetter. Es ist trüb, außerdem kann es gewittern und regnen. Im Nordosten und Süden lässt sich dagegen häufig die Sonne blicken, es bleibt überwiegend trocken. „Danach geht es voraussichtlich erst noch wechselhaft, aber warm bis sehr warm weiter“, so der Meteorologe Stefan Bach über die Aussichten auf die zweite Wochenhälfte.

Gute Gründe den Sommer zu lieben - und zu hassen

Fünf gründe den Sommer zu lieben - und sechs ihn zu hassen
1. Oben ohne: Verdeck auf, Musik an - und mit dem Auto durch die Gegend brausen. Wann macht das mehr Spaß als im Sommer? Und wer kein Cabrio hat... © dpa
Fünf gründe den Sommer zu lieben - und sechs ihn zu hassen
...radelt zum See oder zum Biergarten. Mit dem Fahrrad an einem lauen Sommerabend nach Hause fahren, eine leichte Brise im Gesicht - wer braucht da noch Bus und Bahn? © dpa
Fünf gründe den Sommer zu lieben - und sechs ihn zu hassen
2. Vitamin-Bombe Sonne: Im Winter haben wir davon viel zu wenig, im Sommer produziert unser Körper Vitamin D auf Hochtouren. Durch die Sonnenstrahlen auf der Haut wird es gebildet - und sorgt für starke Knochen und ein besseres Immunsystem. Das Sonnenbaden bietet auch einen weiteren Grund den Sommer zu lieben... © dpa
Fünf gründe den Sommer zu lieben - und sechs ihn zu hassen
...3. Die Bikini-Figur: Im Winter lässt sich ein kleines Bäuchlein hinter weiten Pullis verstecken. Im Freibad wird es aber schonungslos offengelegt - und man achtet wieder mehr auf die Linie. © dpa
Fünf gründe den Sommer zu lieben - und sechs ihn zu hassen
Früchte wie Wassermelonen, Erdbeeren & Co machen das ohnehin einfacher. Und bei leichten Sommer-Eissorten wie Erdbeere ist Sündigen auch mal erlaubt. © dpa
Fünf gründe den Sommer zu lieben - und sechs ihn zu hassen
4. Lange Tage: Wenn morgens schon um halb 5 die Sonne aufgeht, sind selbst Morgenmuffel schneller munter. © dpa
Fünf gründe den Sommer zu lieben - und sechs ihn zu hassen
... und das Beste: Weil es abends erst spät dunkel wird, fühlt sich der Feierabend viel länger an. Lang anhaltender, warmer und strahlender Sonnenschein führt deshalb zwingend zu ... © dpa
Fünf gründe den Sommer zu lieben - und sechs ihn zu hassen
...5. Gute Laune: Mit steigenden Temperaturen steigt bei den meisten auch die Laune - und das überträgt sich wiederum auf ihre Mitmenschen. © dpa
Fünf gründe den Sommer zu lieben - und sechs ihn zu hassen
Und wer trotzdem mal schlecht drauf ist, kann sich ja hinter einer großen Sonnenbrille verstecken - wie hier der bekannte deutsche Rock-Musiker Udo Lindenberg. © dpa
Fünf gründe den Sommer zu lieben - und sechs ihn zu hassen
Aber der Sommer bringt eben nicht nur eitel Freude und Sonnenschein, es gibt auch gute Gründe, den Sommer zu hassen. © dpa
Fünf gründe den Sommer zu lieben - und sechs ihn zu hassen
1. Bsssss: Das Eis ist kaum in der Hand, schon geht das Surren los: Mit dem Sommer schlägt auch die Stunde von Bienen, Wespen & Co. Fiese Stiche gibt es aber nicht nur von denen ... © dpa
Fünf gründe den Sommer zu lieben - und sechs ihn zu hassen
... auch die Mücken lauern schon und plagen ihre Opfer mit juckenden Flatschen auf der Haut. © dpa
Fünf gründe den Sommer zu lieben - und sechs ihn zu hassen
2. Schweiß: Gegen Kälte kann man sich anziehen, aber bei 30 Grad im Schatten sind irgendwann die Hüllen gefallen. Richtig fies: Wenn man an einen Dresscode gebunden ist, im Büro - oder bei Staatsbesuchen. Noch schlimmer als der eigene Schweiß: Ausdünstungen von Mitmenschen - ob in der U-Bahn oder im engen Fahrstuhl. © dpa
Fünf gründe den Sommer zu lieben - und sechs ihn zu hassen
3. Rote Haut: Hat man sich am See oder im Freibad der lästigen Kleider entledigt, droht schon das nächste Ungemach: © dpa
Fünf gründe den Sommer zu lieben - und sechs ihn zu hassen
Statt mit schokoladiger Bräune endet das nämlich viel zu oft mit einem schmerzhaften Sonnenbrand. © dpa
Fünf gründe den Sommer zu lieben - und sechs ihn zu hassen
4. Unliebsame Ausblicke: Die käsigen Cellulite-Oberschenkel der Nachbarin oder den nackten Bierbauch vom Schwiegervater - es gibt Dinge, die will man einfach nicht sehen. Solche Einblicke bekommt man nur einmal: im Sommer. Gut - man muss ja nicht zwingend in einen FKK-Bereich gehen, wie hier an einem sächsischen Badesee. © dpa
Fünf gründe den Sommer zu lieben - und sechs ihn zu hassen
5. Reisen: Steigt man ins Auto, kommt der Hitzeschock. Das Lenkrad: zu heiß zum Anfassen. Der Sitz: zu warm zum Anlehnen. Überhaupt fühlt sich der Innenraum an wie eine Sauna. © dpa
Fünf gründe den Sommer zu lieben - und sechs ihn zu hassen
Bahnreisende haben es nicht besser: Gefühlt fällt die Klimaanlage entweder ganz aus oder sie ist gleich auf Kühlschrank-Temperatur eingestellt. Hier ein Zug mit kaputter Klimaanlage. © dpa
Fünf gründe den Sommer zu lieben - und sechs ihn zu hassen
Und 6. Freizeitstress: Dauernd scheint die Sonne. Immer ist es schön warm. Da muss man raus. Biergarten oder Baggersee - Sport im Park oder ins Open-Air-Kino - egal: Im Sommer hat man permanent das Gefühl, das gute Wetter nutzen zu müssen. Da bricht so mancher irgendwann einfach auf der grünen Wiese zusammen. © dpa

dpa

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