Wie kommt man darauf?

„Früher hieß das Waldmeister ...“: Bezeichnung der Eissorte entsetzt Netzgemeinde

„WhatsApp“-Eis: Der Name dieser Sorte ist für viele User einfach zu viel. (Screenshot)
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„WhatsApp“-Eis: Der Name dieser Sorte ist für viele User einfach zu viel. (Screenshot)

Kann man das essen? Ein Eismacher hat einer Sorte einen ganz kuriosen Namen verpasst. Die Twitter-Gemeinde klagt über die Verdigitalisierung.

München - Wo man sie findet, hat der Twitter-User nicht verraten. Ob sie schmeckt, oder man das überhaupt essen kann, auch nicht. Er ist auf die wohl modernste Eissorte der Welt gestoßen.

„WhatsApp“? Eissorte entsetzt Twitter-User - Wie kommt der Eismacher denn auf diesen Namen?

„WhatsApp“. Ja, „WhatsApp“. Diesen ausgefallenen Namen hat ein Lokal seiner grünen Eiscreme verpasst. Vermutlich soll damit die jüngere Generation gelockt werden. Den Messenger-Dienst kennen die jungen Leute schließlich bestens. Manche hilfreiche Tricks sind aber bestimmt auch für die Teens und Twens noch neu.

„Früher hieß es Waldmeister ...“: Kennt man WhatsApp heute besser? Und wie schmeckt das grüne Zeug?

„Früher hieß es Waldmeister“, vermutet da ein User, „aber dass kennt man wahrscheinlich heute nicht mehr.“ Ob wirklich Waldmeister-Geschmack hinter der „WhatsApp“-Creme steckt, wissen wir nicht. Bei der giftgrünen Farbe, kann man das aber fast annehmen. Pistazien-Eis ist meist doch etwas heller.

Wie auch immer das Eis schmeckt, die kommentierenden User finden es durchweg fürchterlich. Wie konnte es so weit kommen? Immerhin liefert die Netzgemeinde auch ein paar gute Witze zum „WhatsApp“-Eis.

„Mit Insta-Sahne richtig lit“: User lachen über „WhatsApp“-Eis

„Im wahrsten Sinne des Wortes ein Zuckerberg“, wagt einer das Wortspiel mit dem Facebook-Gründer. „Mit Insta-Sahne richtig lit“, scherzt ein anderen in bestem Jugenddeutsch (lit = super, abgefahren). „End me“, schreibt der Urheber über seinen Post. „WhatsApp“-Eiscreme. Das ist einfach zu viel für ihn.

Das Eismacher immer wieder die verrücktesten Sorten wagen, ist derweil nichts Neues. Handys wurden „WhatsApp“-Fall hoffentlich keine zerschreddert. Ähnlich ungenießbar dürfte sich die irre Geschmacksrichtung, die ein Schotte erfunden hat, für viele Menschen anhören. Dabei sieht sie ganz harmlos aus.

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