Neues Update

WhatsApp: Informationen zu neuer Funktion „selbstlöschende Nachrichten“ geleaked

Es sind Informationen zu einer neuen WhatsApp-Funktion durchgesickert. Es soll ein Update zu selbstlöschenden Nachrichten kommen.

Menlo-Park - Etwa 79 Prozent aller Deutschen nutzen den Messenger-Dienst WhatsApp. Dieser ist damit der beliebteste Messenger in Deutschland. WhatsApp bringt daher immer wieder neue Funktionen und Updates auf den Markt. Laut WABetaInfo soll demnächst eine Verbesserung der selbstlöschende Nachrichten in die App integriert werden. In einem zukünftigen Update soll eine neue Option zum Konfigurieren der Funktion „verschwindende Nachrichten“ verfügbar sein.

WhatsApp Funktion: Selbstlöschende Nachrichten

Neue WhatsApp-Funktion: selbstlöschende Nachrichten

Bislang können Nutzer in dem betreffenden Chat die Funktion „selbstlöschende Nachrichten“ aktivieren. Ist die Funktion aktiviert, bleiben Nachrichten für sieben Tage im Chat sichtbar. Nach Ablauf dieser sieben Tage verschwinden die versendeten Nachrichten und Medien wieder aus dem Chat. In besagter Änderung soll diese Funktion erweitert werden. Künftig sollen die User zwischen „Aus“, „7 Tage“ und „24 Stunden“ auswählen können, so WABetaInfo.

WhatsApp weist darauf hin, dass trotzdem zu beachten sei an wen die selbstlöschenden Nachrichten geschickt werden. Denn auch wenn diese Nachrichten nach sieben Tage wieder verschwinden, gebe es für den Empfänger Möglichkeiten die Nachrichten und Medien zu speichern. Chat-Teilnehmer können selbstlöschende Nachrichten beispielsweise vor ihrem Verschwinden jederzeit weiterleiten oder einen Screenshot davon machen.

WhatsApp bringt viele weitere Funktionen auf den Markt

WABetaInfo verriet bereits andere Neuerungen des Messenger-Dienstes. Bald sollen Sprachnachrichten in 1,5-facher und doppelter Geschwindigkeit abgespielt werden können. Nutzer haben dann die Wahl zwischen drei Geschwindigkeitsstufen. Sie können dann zwischen 1x, 1,5x und 2x entscheiden. 

Die WhatsApp-Experten von WABetaInfo ließen auch Informationen zu einer lang erwarteten Änderung durchsickern. Demnächst soll es möglich werden, Chats auf Smartphones mit unterschiedlichem Betriebssystem zu übertragen. Doch WhatsApp steht auch in der Kritik. Insbesondere die neuen WhatsApp-AGB sind umstritten. Jetzt wurde in Hamburg ein Verfahren gegen den Mutterkonzern Facebook eröffnet. (jsch)

Rubriklistenbild: © dpa/Sina Schuldt

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