Wieder Erdbeben im Nordosten Japans

Tokio - Die Katastrophenregion im Nordosten Japans ist nach einer Meldung der US-Erdbebenwarte von einem weiteren starken Erdbeben erschüttert worden.

Berichte über Verletzte oder Sachschäden lagen zunächst nicht vor. Das Beben in der Nacht zum Montag (Ortszeit) hatte den Angaben zufolge die Stärke 6,2. Das Epizentrum lag knapp 100 Kilometer östlich der Präfektur Fukushima im Pazifik in 35 Kilometer Tiefe.

Fukushima: Luftaufnahmen der AKW-Katastrophe

Luftaufnahmen, die eine unbemannte Drohe (Foto) vom AKW Fukushima geschossen hat, zeigen das ganze Ausmaß der Katastrophe. © AP
Luftaufnahmen, die eine unbemannte Drohe vom AKW Fukushima geschossen hat, zeigen das ganze Ausmaß der Katastrophe. © AP
Luftaufnahmen, die eine unbemannte Drohe vom AKW Fukushima geschossen hat, zeigen das ganze Ausmaß der Katastrophe. © AP
Luftaufnahmen, die eine unbemannte Drohe vom AKW Fukushima geschossen hat, zeigen das ganze Ausmaß der Katastrophe. © AP
Luftaufnahmen, die eine unbemannte Drohe vom AKW Fukushima geschossen hat, zeigen das ganze Ausmaß der Katastrophe. © AP
Luftaufnahmen, die eine unbemannte Drohe vom AKW Fukushima geschossen hat, zeigen das ganze Ausmaß der Katastrophe. © AP
Luftaufnahmen, die eine unbemannte Drohe vom AKW Fukushima geschossen hat, zeigen das ganze Ausmaß der Katastrophe. © AP
Luftaufnahmen, die eine unbemannte Drohe vom AKW Fukushima geschossen hat, zeigen das ganze Ausmaß der Katastrophe. © AP
Luftaufnahmen, die eine unbemannte Drohe vom AKW Fukushima geschossen hat, zeigen das ganze Ausmaß der Katastrophe. © AP
Luftaufnahmen, die eine unbemannte Drohe vom AKW Fukushima geschossen hat, zeigen das ganze Ausmaß der Katastrophe. © AP
Luftaufnahmen, die eine unbemannte Drohe vom AKW Fukushima geschossen hat, zeigen das ganze Ausmaß der Katastrophe. © AP
Luftaufnahmen, die eine unbemannte Drohe vom AKW Fukushima geschossen hat, zeigen das ganze Ausmaß der Katastrophe. © AP
Luftaufnahmen, die eine unbemannte Drohe vom AKW Fukushima geschossen hat, zeigen das ganze Ausmaß der Katastrophe. © AP

Erst am Samstag hatte sich in der selben Gegend vor der Ostküste von Honshu ein Beben der Stärke 6,4 ereignet. Am 11. März hatten ein gewaltiges Erdbeben und ein Tsunami die Region verwüstet. Rund 23.000 Menschen starben oder werden seither vermisst. Weitere Zigtausende mussten wegen der Reaktorkatastrophe in Fukushima ihre Heimat verlassen.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesen

Bestialischer Mord während Tinder-Date: Polizeichef schildert perfiden Ablauf der grauenvollen Tat
Bestialischer Mord während Tinder-Date: Polizeichef schildert perfiden Ablauf der grauenvollen Tat
Suche nach Impfstoff: 2000 Menschen sollen absichtlich mit Coronavirus infiziert werden
Suche nach Impfstoff: 2000 Menschen sollen absichtlich mit Coronavirus infiziert werden
Durchbruch in der Corona-Forschung? Charité entdeckt „hochwirksame“ Antikörper
Durchbruch in der Corona-Forschung? Charité entdeckt „hochwirksame“ Antikörper
Neue Corona-Reisewarnungen: Weitere Regionen zu Risikogebieten erklärt - insgesamt 14 von 27 EU-Ländern betroffen
Neue Corona-Reisewarnungen: Weitere Regionen zu Risikogebieten erklärt - insgesamt 14 von 27 EU-Ländern betroffen

Kommentare