1. tz
  2. Welt

Zwei Bundesländer machen 2G-Regel im Supermarkt möglich - zieht NRW jetzt nach?

Erstellt:

Kommentare

Supermarkt
Angesichts steigender Corona-Zahlen könnte die 2G-Regel für Entspannung im Supermarkt sorgen. © Sven Hoppe/dpa

Die Corona-Zahlen in Deutschland steigen. Zwei Bundesländer haben reagiert und ermöglichen 2G-Regel im Supermarkt. Aus NRW gibt es noch kein eindeutiges Signal.

Hamm - Niedersachsen und Hessen machen es vor: Beide Bundesländer ermöglichen angesichts steigender Corona-Zahlen dem Lebensmittelhandel die 2G-Regel. Händler können nur noch Genesene oder Geimpfte hereinlassen - wenn sie denn wollen. Die großen Handelsketten - Aldi, Kaufland, Rewe und Co. - haben sich positioniert.
Ob die großen Handelsketten die 2G-Regel in Betracht ziehen und wie sie es begründen, das lesen Sie auf wa.de*

Wer den Supermarkt betritt, der muss Maske tragen und Abstand halten. So sehen es die Regeln seit Beginn der Corona-Pandemie vor. Einen Impf-, Test oder Genesenen-Nachweis muss bislang niemand erbringen. Das könnte sich bei 2G grundlegend ändern. Der Handelsverband (HDE) begrüßt zwar die Entscheidungsfreiheit für den Handel, befürchtet bei Anwendung aber Einschränkungen. So könne es durch Kontrollen vor den Geschäften zu langen Schlangen kommen. *wa.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Auch interessant

Kommentare