Ackermann: Nachfolger muss nicht von der Deutschen Bank kommen

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Josef Ackermann

Berlin - Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hält in der Debatte um seine Nachfolge auch eine externe Lösung für denkbar. Die Frage sei nicht, ob sein Nachfolger aus der Bank komme oder von außerhalb.

Das sagte Ackermann der "Welt am Sonntag". Es müsse der bestmögliche Kandidat gefunden werden. Die fachliche Qualifikation sei dabei weniger entscheidend als die charakterliche: "Die richtige Persönlichkeit kann alles lernen. Persönlichkeit aber kann man nicht lernen."

Über die Nachfolge Ackermanns wird seit Monaten spekuliert, sein Vertrag läuft noch bis Mai 2013. Ackermann bekräftigte, die Bank spätestens zu diesem Zeitpunkt endgültig verlassen zu wollen: "Ich werde meinen Vertrag nicht verlängern und auch nicht in den Aufsichtsrat der Deutschen Bank wechseln."

Im Vorstand werde eine interne Besetzung befürwortet, schreibt das Blatt. Ernsthafte Ambitionen hätten noch Risikovorstand Hugo Bänziger und Chef-Investmentbanker Anshu Jain.

dpa

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