Bericht

Medikamente: Engpässe in Krankenhäusen

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Die Arzneimittelhersteller haben einem Medienbericht zufolge Lieferschwierigkeiten eingeräumt.

Frankfurt - Die Arzneimittelhersteller haben einem Medienbericht zufolge Lieferschwierigkeiten eingeräumt. Krankenhäuser können nicht mehr im gewünschten Umfang mit Medikamenten versorgt werden.

Wie die „Frankfurter Rundschau“ (Dienstagausgabe) berichtete, schrieben ihre Fachverbände, darunter der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI), die Forschenden Pharma-Unternehmen (VFA) und Pro Generika, einen gemeinsamen Brief an die Gesundheitspolitiker des Bundes und der Länder. Darin heiße es, Engpässe könnten „kurzfristig sein und nur wenige Tage dauern, aber auch längere Zeiträume umfassen“. Allerdings verursache nicht jede Lieferschwierigkeit einen Engpass. In den allermeisten Fällen gebe es Alternativmedikamente.

Wie die Zeitung weiter berichtete, betreffen die Engpässe laut einer Erhebung der Deutschen Krankenhausgesellschaft bei 100 Kliniken „vielfach lebenswichtige Arzneimittel“. In jedem fünften Fall mussten Patienten auf medizinisch schlechtere Mittel umgestellt werden. Häufig betroffen sind Krebsarzneien und Antibiotika, wie es in der Zeitung heißt. Das Bundesgesundheitsministerium nahm demnach Gespräche mit Apothekern und Ärzten auf.

Schwarzbrot & Co: Das packen die Deutschen ein

Kopfschmerzmittel in der Reiseapotheke
Koffer Packen ist eine Kunst. Was jedoch bei Deutschen Urlaubern auf keinen Fall im Reisegepäck fehlen darf, hat das Internetportal "Hotels.com" in einer Umfrage herausgefunden. Aspirin steht auf der Liste der Urlaubs-Importe ganz oben. Kaum einer (85 Prozent) verlässt die Heimat ohne das Schmerzmittel. © picture alliance / dpa
Reiseapotheke
Generell scheinen die Deutschen eine Skepsis gegenüber ausländischen Medikamenten zu haben und nehmen deshalb lieber ihre eigene Reiseapotheke mit. © dpa
Schwarz- und Roggenbrot
Vor allem für Schwarz- und Roggenbrot machen die Urlauber ein Plätzchen in ihrem Koffer frei (26 Prozent). © dpa-tmn
Brot
Deutsches Brot, wer liebt es nicht? Doch muss es mit in den Urlaub? Offensichtlich schon, denn in jedem vierten Reisekoffer landet mindestens ein Paket. © dpa
Kaffee 
Der Trend geht zum kleinen Schwarzen: Jeder 10. Deutsche kann im Ausland nicht auf Instant-Kaffee verzichten. © picture alliance / dpa
Currywurst
Man mag es kaum glauben, doch auch die Currywurst (3 Prozent) kommt mit auf Reisen. © dpa
Sonnenbrand verdirbt einem die schöne Urlaubsstimmung. Deswegen bringen wohl 18 Prozent Sonnencreme von zu Hause mit. © dpa
Damit man (aber vor allem Frau) sich wohlfühlt muss selbstverständlich auch der Kosmetikkoffer mit. © dpa
Die Zahnbürste muss freilich auch eingepackt werden.  © dpa
Die gute Laune darf zu guter Letzt aber auch nicht fehlen, sonst hat man das Wort Urlaub definitiv falsch verstanden. © dpa

dapd

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