Autobranche erwartet schwieriges Jahr 2010

Detroit - Die Automobilbranche sieht die Talsohle in der schwersten Branchenkrise der Nachkriegszeit durchschritten, rechnet aber nochmals mit einem harten Jahr. Mit Video von der Autoshow in Detroit!

Auf der Autoshow in Detroit (bis 24. Januar) sind die Sorgen deutlich spürbar. Es gebe keinen Grund zur Euphorie, sagte der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie, Matthias Wissmann. Der Chef von Chrysler und Fiat, Sergio Marchionne, meinte: “Das einzige, was mich beruhigt, ist, dass wir 2009 den Boden erreicht haben.“

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Deutsche Autobauer wollen auf US-Markt angreifen

Zwar erwartet die Branche einen wieder anziehenden US-Automarkt und einen anhaltenden Boom in China. In Deutschland und ganz Westeuropa dagegen sind nach dem Auslaufen von staatlichen Konjunkturprogrammen wie der deutschen Abwrackprämie Einbrüche in Sicht. Die Autobauer wollen deshalb verstärkt mit Klein- und Kompaktwagen gegensteuern. Premiumhersteller wie Audi, BMW und Daimler sehen sich nach Absatzrückgängen im vergangenen Jahr wieder langsam auf Erholungskurs.

Die 15 größten Autobauer der Welt

Die 15 größten Autobauer der Welt
Platz 1: Herzlichen Glückwunsch an Toyota. Verkaufte Autos 2008: 8.972.000. Platz 2007: 2 © ap
Die 15 größten Autobauer der Welt
Platz 2: General Motors. Verkaufte Autos 2008: 8.350.000. Platz 2007: 1 © ap
Die 15 größten Autobauer der Welt
Platz 3: Volkswagen. Verkaufte Autos 2008: 6.230.000. Platz 2007: 4 © ap
Die 15 größten Autobauer der Welt
Platz 4: Nissan/Renault. Verkaufte Autos 2008: 6.090.000. Platz 2007: 5 © ap
Die 15 größten Autobauer der Welt
Platz 5: Ford. Verkaufte Autos 2008: 5.404.000. Platz 2007: 3 © ap
Die 15 größten Autobauer der Welt
Platz 6: Hyundai/Kia. Verkaufte Autos 2008: 4.158.000. Platz 2007: 6 © ap
Die 15 größten Autobauer der Welt
Platz 7: Honda. Verkaufte Autos 2008: 3.783.000. Platz 2007: 7 © ap
Die 15 größten Autobauer der Welt
Platz 8: PSA (Peugeot/Citroen). Verkaufte Autos 2008: 3.260.000. Platz 2007: 8 © ap
Die 15 größten Autobauer der Welt
Platz 9: Fiat. Verkaufte Autos 2008: 2.524.000. Platz 2007: 10 © dpa
Die 15 größten Autobauer der Welt
Platz 10: Suzuki. Verkaufte Autos 2008: 2.385.000. Platz 2007: 11 © dpa
Die 15 größten Autobauer der Welt
Platz 11: Daimler. Verkaufte Autos 2008: 2.057.000. Platz 2007: 12 © ap
Die 15 größten Autobauer der Welt
Platz 12: Chrysler. Verkaufte Autos 2008: 2.010.000. Platz 2007: 9 © dpa ap
Die 15 größten Autobauer der Welt
Platz 13: BMW. Verkaufte Autos 2008: 1.436.000. Platz 2007: 13 © dpa
Die 15 größten Autobauer der Welt
Platz 14: Mazda. Verkaufte Autos 2008: 1.349.000. Platz 2007: 15 © ap
Die 15 größten Autobauer der Welt
Platz 15: Mitsubishi. Verkaufte Autos 2008: 1.309.000. Platz 2007: 14 © dpa ap

VW-Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler sagte zum Messeauftakt in Detroit, 2010 werde “herausfordernd“. Der weltweite Automarkt zeige keine durchgreifende Erholungstendenz. Volkswagen wolle sich nach einem Absatzrekord im Jahr 2009 aber erneut besser als die Konkurrenz schlagen und Marktanteile hinzugewinnen.

Bei der Zukunftstechnologie Elektroautos sieht VW derzeit keinen Autobauer in Front. “Wir sind genau so weit wie die anderen“, sagte VW-Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. Alle Hersteller seien in der Startphase. Hackenberg erwartet einen langen Weg bis zum Durchbruch der Elektroautos. VW will sein erstes erstes Elektrofahrzeug 2013 als Teil der neuen Kleinwagenfamilie Up auf den Markt bringen.

Der neue BMW Vision EfficientDynamics

Der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Norbert Reithofer, steigt am Stand von BMW auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main aus dem BMW Vision aus. © dpa
Der BMW Vision Efficient Dynamics wird am Stand von BMW auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main von BMW-Entwicklungsvorstand Klaus Draeger (vorn) enthüllt. © dpa
Der BMW Vision Efficient Dynamics am Stand von BMW auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main. © dpa
Das BMW-Konzept Auto Vision ist der Star unter den BMW-Weltpremieren auf der IAA. © AP
Hinteransicht des BMW Vision Efficient Dynamics. © AP
BMW Vision EfficientDynamics
Die Studie von BMW hat trotz 365 PS von einem Dreizylinder-Turbodiesel und zwei Elektromotoren nur den Verbrauch eines Kleinwagens, nämlich 3,76 Liter auf 100 Kilometer. © bmwgroup
BMW Vision EfficientDynamics
Freude am Fahren: In 4,8 Sekunden auf Tempo 100. © bmwgroup
BMW Vision EfficientDynamics
Im Einklang mit der Natur? Der C02 Ausstoß: 99g/km. Dach und die Außenhaut aus Polycarbonat-Glas © bmwgroup
BMW Vision EfficientDynamics
Der 2+2 Sitzer ist auf alle Fälle ein Hingucker. © bmwgroup
BMW Vision EfficientDynamics
Das Karosseriedesign ist technikbetont.  © bmwgroup
BMW Vision EfficientDynamics
Für das Interieur wurden nur natürliche Materialien verwendet.  © bmwgroup
BMW Vision EfficientDynamics
Aerodynamik mit Know-how aus der Formel 1. © bmwgroup
BMW Vision EfficientDynamics
Der Luftwiederstandsbeiwert wurde bei der Studie auf 0,22 cx optimiert. © bmwgroup
BMW Vision EfficientDynamics
Vorausschauendes Energiemanagement zum Kraftstoff sparen. © bmwgroup
BMW Vision EfficientDynamics
Durchgängiges Design. © bmwgroup
BMW Vision EfficientDynamics
Das neuartige Fahrerlebnis in dem Leichtsportwagen können vier Insassen erleben. © bmwgroup

Rivale BMW will sich sogar bis 2015 Zeit lassen. “Wir entwickeln ein komplett neues Auto, das rein auf elektrisches Fahren ausgelegt ist“, sagte Projektleiter Ulrich Kranz der dpa. “Das dauert länger, als einen vorhandenen Wagen auf Elektroantrieb umzubauen.“

Kritiker werfen der deutschen Autoindustrie vor, bei alternativen Antrieben hinterherzuhinken. Die Unternehmensberater von McKinsey erwarten, dass bis 2015 jeder sechste Wagen in den Megastädten mit Strom fährt. Elektroautos sind ein Schwerpunkt der Messe in Detroit. Der US-Autobauer General Motors will schon Ende dieses Jahres sein Elektromodell Chevrolet Volt in Kalifornien auf den Markt bringen.

Happy Birthday! Der 8er BMW wird 20 Jahre alt

Vor zwanzig Jahren rollte der erste 8er BMW vom Band: Ein Traum in Rot! Bis zu 130 000 DM verlangte der Hersteller pro Wagen. Trotz modernster Technik konnte sich der 8er BMW auf dem Markt nicht durchsetzten. © DPA
Ein Hauch von M1. Die Frontpartie des Wagen sollte an die Supersportler der späten 70er erinnern. © DPA
Für damalige Zeiten war der 8er BMW technisch auf höchstem Nieveau. © DPA
Das große BMW Coupé aus der 8er Kollektion ist eine Rarität. Nur wenige Fahrzeuge gingen von Band. © DPA
Modernste Innenausstattung, mit ihrem Design waren die Modelle ihrer Zeit weit voraus. © DPA
Am Ende zerplatzten die großen Träume. Der 8er BMW verkaufte sich zu schlecht. Viele Ideen wurden nicht mehr umgesetzt. © DPA
Da schlägt das Liebhaberherz höher! Ein Traum in schwarz. Zum Leidwesen der Führungskräfte konnte sich weder das Luxuscoupé noch der Sportwagen auf dem Markt behaupten. © DPA
Trotz der 8er Schlappe feiert der Münchener Traditionskonzern... © DPA
... mit anderen Modellen Erfolgsgeschichte! © DPA
Am 20. März 2009 verließ in Leipzig der 500.000 BMW die Werkhalle. Das Modell der 1er Reihe wurde groß gefeiert. © DPA
Futuristische Ausblicke in Leipzig. Die neuen Produktionshallen bieten höchste, technische Voraussetzungen. © DPA
Ohne Motor läuft gar nichts. Ungewöhnliche Fotoaufnahmen in der Produktionsanlage.   © DPA
Fast so wichtig wie ein Ehering bei der Trauung. Einpassen des Emblems. Hier ein 3er BMW. © DPA
Endmontage eines 3er BMW. Hier wird die letzte Lackierung aufgetragen. © DPA
Gut geschützt in der Werkhalle. Was aussieht wie die liebevolle Behandlung eines Liebhaberstücks, hat einen ernsten Hintergrund. Im März 2003 standen die Produktionsbänder für über eine Woche still. Die Zulieferer wurden bestreikt. © DPA
Hohe Sicherheitsstandards zeichnen die heutigen Fahrzeuge der BMW Reihen aus. © DPA
„Elchtest“ - Schon früh wurden bei allen BMW Modellen höchste Sicherheitsstandards vorausgesetzt. © DPA
Bastel-Kasten - So viele Einzelteile stecken in einem Wagen. Hier ein Fahrzeug aus der 3er Reihe. © DPA
Reise in die BMW-Geschichte. Verschiedene Modelle aus den letzten 50 Jahren. Alle Modelle wurden im Münchener Stammwerk produziert. © DPA
Ein Traum für Autofreaks. Modelle der 3er Reihe. Im Gegensatz zum 8er BMW können die Hersteller hier die Ideen umsetzten. © DPA
Oldtimerträume! Die Rückfront eines 3er BMW.  Heute werden schwarze Kunststoffblenden verwendet. © DPA
Dieser 3er BMW erreicht bis zu 312 Stundenkilometer. Ideen aus der 8er-Reihe wurden hier umgesetzt. © DPA
Gar nicht „Flügellahm“. Dem 325 iX könnte allerdings das gleiche Schicksal drohen wie dem 8er. Der 3er mit Vierradantrieb wird nach 8 Jahren Produktionsstop wieder auf den Markt gebracht. © DPA
Sportliche Krönung. Der M3  © DPA
Manchmal lässt die Farbe zu wünschen übrig! 3er BMW Sportcoupé. © DPA
Bilder der neuen 3er-Reihe. © DPA
Der X3 mit Allradantrieb. © DPA
Das tut weh! BMW als Benzinfresser verschrieen! © DPA

Die geplagten drei großen US-Hersteller stellen auf der Autoshow zudem die noch vor Jahren von den Amerikanern belächelten Kompakt-und Kleinwagen in den Vordergrund. Am stärksten ist dies bei Ford sichtbar. Konzernchef Alan Mulally präsentierte in Detroit die neue Generation des Kompaktwagens Focus. Mulally will den US-Autofahrern zudem den Kleinwagen Fiesta schmackhaft machen. Verwaltungsratschef Bill Ford sagte, es dürfte das Jahr der kleineren Wagen werden.

Ein massives Problem in den USA aber ist die Rabattschlacht. “Unprofitables Volumen ist nicht das Volumen, das ich will“, sagte Fiat- und Chrysler-Chef Marchionne. Mittelfristig will er die Verkäufe von Chrysler auf 2,8 Millionen Autos und damit auf alte Höhen hochschrauben. Fiat hält 20 Prozent an dem US-Hersteller, hat aber die Möglichkeit, langfristig die Mehrheit zu übernehmen.

Chrysler hatte im abgelaufenen Jahr den massivsten Einbruch aller US-Hersteller verzeichnet. Die Verkäufe fielen um 36 Prozent auf weniger als eine Million Autos. Ford verlor 15 Prozent. GM büßte 30 Prozent ein, blieb damit aber immer noch knapp der beliebteste Hersteller am heimischen Markt mit 2,1 Millionen verkauften Wagen vor Toyota mit 1,8 Millionen Autos.

Saab: Statement für Individualisten

Saab
Ursprünglich entwickelte und baute Saab Flugzeuge für die schwedische Luftwaffe. 1937 wurde das Unternehmen Svenska Aeroplan Aktie Bolaget (SAAB) gegründet. © Saab
Saab Modell
1947 stellten die Schweden ihr erstes Automobil vor. © Saab
Saab
1947 präsentierten die Schweden ein ziviles Modell. 1949 kam das erste Serienmodell vom Saab 92 auf den Markt. © Saab
Saab Automobile Schweden
2009 präsentierte der Automobilhersteller beim Genfer Autosalon den neue Saab 9-3X. © Hersteller/Saab
Saab Automobile Schweden
Das Modell 9-3X mit SUV-Optik hat einen flexiblen Motor für Gas, Diesel und auch Biotreibstoff. © Hersteller/Saab
Saab Automobile Schweden
Die Studie Salomon Saab 2009. © Hersteller/Saab
Saab Automobile Schweden
Sportliche Limousine von 2002. © Hersteller/Saab
Saab Automobile Schweden
Die Saab 900 Limousine fand vor allem in Deutschland wenig Freunde. © Hersteller/Saab
Saab Automobile Schweden
Saab 99 Turbo: Das Ralley-Auto stammt aus dem Jahr 1980. © Hersteller/Saab
Saab Automobile Schweden
Mit Tempo durch die siebziger Jahre: Mit Hilfe eines Turboladers kam der Saab 99 auf eine Spitzengeschwindigkeit von 190 Kilometer pro Stunde. © Hersteller/Saab
Saab Automobile Schweden
Ein echter 68er: Mit dieser Karosserie kam der Saab 99 nach einer längeren Testphase im Herbst 1968 zu den Autohändlern. © Hersteller/Saab
Saab Automobile Schweden
Auf dem Genfer Auto Salon 2003 das neue Saab 9-3 Cabriolet: Das Cabrio mit vier Plätzen wurde mit Motoren von 175 bis 210 PS angeboten. © Hersteller/Saab
Saab Automobile Schweden
Saab-Cabriolets sieht man auf den Straßen auch heute noch häufiger. © Hersteller/Saab
Saab Automobile Schweden
Für die Straße wie für raue Pisten gleichermaßen geeignet: Saab zeigte auf der Detroit Motor Show 2009 erstmals das Cross-Over-CoupÈ 9-3X. © Hersteller/Saab
Saab Automobile Schweden
Saab 9-3 Sport-Limousine Aero vom Herbst 2002. © Hersteller/Saab
Saab Automobile Schweden
Viel Platz - der Saab 900 ist auch als Gebrauchter ein Wagen für Individualisten. © Hersteller/Saab
Saab Automobile Schweden
Das Verdeck des Saab 9-3 Cabrio lässt sich auch wärend der Fahrt öffnen, wenn das Auto nicht schneller als 30 Kilometer pro Stunde fährt. © Hersteller/Saab
Saab Automobile Schweden
Langstrecken-Spezialist aus Schweden - als besonders solide gelten die jüngeren Jahrgänge des Saab 900. © Hersteller/Saab
Saab Automobile Schweden
Saab - Für viele Liebhaber mehr als ein Auto. © Hersteller/Saab
Saab Automobile Schweden
Das Design stammt von der Studie Aero X: Saab stellte 2011 die letzte Generation der 9-5 Limousine vor. © Hersteller/Saab
Saab Automobile Schweden
Schrägheck als Markenzeichen - damit unterschied sich der typische Saab 900 von anderen Mittelklasse-Modellen seiner Zeit. © Hersteller/Saab
Saab Automobile Schweden
Das schönste von allen - insbesondere das Cabrio gilt Liebhabern heute als besonders gelungene Saab-900-Variante. © Hersteller/Saab
Saab Automobile Schweden
Auch als Miniaturen ein Hingucker. Saab-Miniautos. © Hersteller/Saab
Saab Automobile Schweden
1972 konnten Saab-99-Käufer unter anderem zwischen zwei- und viertüriger Version wählen. © Saab
Saab Automodelle
Saab Modell von 1953 © Saab
Saab Automobile Schweden
Saab musste Ende 2011 Insolvenz anmelden. Später übernahm das Unternehmen National Electric Vehicle Sweden, NEVS, Anlagen von Saab Automobile. © Hersteller/Saab

Branchenprimus Toyota setzt nach einem schwierigen Jahr vor allem auf neue Hybrid-Modelle. Der US-Chef von Toyota, Jim Lentz, kündigte für die kommenden Jahre acht neue Hybrid-Modelle an. Toyota gilt mit dem Prius als Hybrid-Pionier. Von den US-Autobauern ist Ford bei der Technik am weitesten.

Unterdessen kündigte GM-Europa-Chef Nick Reilly auf der Autoshow an, den Sanierungsplan für den angeschlagenen Autobauer Opel bis Ende Januar vorzulegen. Er hoffe, dass die Verhandlungen mit den Arbeitnehmern bis dahin abgeschlossen seien. Entscheidungen etwa über die vom Betriebsrat geforderte Mitarbeiterkapitalbeteiligung oder die Umwandlung der Adam Opel GmbH in eine Aktiengesellschaft seien noch nicht getroffen worden.

Alles Elektro

Peugeot iON
Der Peugeot iON ist ein Elektro-Stadtauto mit 60 PS und 130 km Reichweite, ist bis zu 130 Sachen schnell und soll Ende 2010 starten. © Peugeot
Elektrostudie Ampera von Opel
Die Elektrostudie Ampera von Opel hat einen 150 PS starken E-Motor sowie einen 1,4-Liter-Benziner als Stromgenerator. © AP
Mercedes S 500 Plug-in Hybrid
Der Mercedes S 500 Plug-in Hybrid mit 448 PS verbraucht nur 3,2 Liter auf 100 km und lässt sich an jeder Steckdose aufladen. Auf der IAA wurde er von Mercedes Boss Dieter Zetsche präsentiert. © AP
Toyota Auris Vollhybrid
Der Toyota Auris Vollhybrid mit 136 PS ist ein Kompaktauto, hat einen Benziner und einen Elektromotor. Soll Mitte 2010 starten. © Toyota
Elektro E-Up VW
Ausblick auf ein Elektro-Stadtauto von VW: Studie „E-Up!“ © dpa
Renault Zoe
Renault Zoe: Ab 2012 das Elektroauto in der Nähe von Paris produziert. © Renault

Offensichtlich wird Reilly künftig auch die deutsche Tochter Opel führen. Er bestätigte dies indirekt vor Journalisten auf der Autoshow. Auf die Frage, ob er bei der Aufsichtsratssitzung der Adam Opel GmbH am Freitag zum Opel-Chef ernannt werde, antwortete Reilly: “Das würde ich nicht dementieren.“

Für die schwedische GM-Tochter Saab rückt eine Schließung indes immer näher. “Keines der Angebote ist überzeugend“, sagte GM-Konzern- Chef Ed Whitacre, “aber die Tür ist noch nicht geschlossen.“

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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