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Bericht: Regierung will IKB Bürgschaften gewähren

München - Die Bundesregierung ist nach einem Medienbericht bereit, der angeschlagenen Mittelstandsbank IKB milliardenschwere Bürgschaften zu gewähren.

Der Lenkungsausschuss des Bankenrettungsfonds SoFFin habe den Antrag des Instituts grundsätzlich positiv beschieden, berichtet die “Süddeutschen Zeitung“ unter Berufung auf Regierungskreise.

Die genaue Bürgschaftshöhe stehe aber noch nicht fest. Mit dem IKB-Mehrheitseigentümer, dem US- Investor Lone Star, werde noch über eine Beteiligung an den Kapitalhilfen verhandelt. Wenn es zur Einigung komme, könnten die Staatsgarantien bereits innerhalb von 14 Tagen endgültig bewilligt werden.

Die IKB hatte wegen Liquiditätsproblemen Bürgschaften in Höhe von 7 Milliarden Euro beantragt. Die Düsseldorfer Bank hatte erst vor einem halben Jahr Staatsgarantien in Höhe von fünf Milliarden Euro erhalten.

dpa

Rubriklistenbild: © ap

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