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Größter Markt ist China

BMW meldet Rekord-Jahresstart - aber Minus in den USA

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Ein Elektroauto BMW i3: Die Autos des Herstellers aus Bayern sind derzeit weltweit gefragt. Besonders in China verkaufen sie sich gut. Foto: arifoto UG/dpa

München - Der Autohersteller BMW ist mit Rekord-Verkaufszahlen in das Jahr 2017 gestartet.

Im Januar verkaufte das Münchner Unternehmen weltweit 163.288 Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce - das waren nach der Mitteilung 6,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Ein leichtes Minus gab es lediglich in den USA, wo der Absatz um 0,5 Prozent fiel.

Größter Markt für BMW ist China, dort wurden 51.345 Autos verkauft  – ein Anstieg um fast ein Fünftel im Vergleich zum Jahresbeginn 2016 und erstmals mehr als 50.000 Fahrzeuge in einem Monat. Auch in Europa stiegen die Verkaufszahlen. Für das laufende Jahr ist BMW optimistisch, unter anderem weil im Februar der Verkauf der neuen Fünfer-Modelle startet.

dpa

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