Burger King kündigt Verträge für 89 deutsche Filialen

+
Zu Burger King gehören in Deutschland rund 700 Restaurants. Foto: Andy Rain/Archiv- und Symbolbild

München (dpa) - Nach dem Wirbel um Hygieneverstöße und schlechte Arbeitsbedingungen greift die Fastfood-Kette Burger King durch: Der größte deutsche Franchise-Nehmer Yi-Ko Holding müsse den Betrieb in allen 89 Burger-King-Restaurants einstellen, teilte Burger King Europe am Mittwoch in München mit.

Die Verträge würden mit sofortiger Wirkung gekündigt. Die "Bild"-Zeitung hatte darüber berichtet. "Diese schwierige, jedoch notwendige Entscheidung wurde getroffen, nachdem sich die Yi-Ko wiederholt nicht an die vertraglich vereinbarten Arbeitsbedingungen für ihre 3000 Restaurant-Mitarbeiter gehalten hat", hieß es in der Mitteilung. Zu Burger King gehören in Deutschland rund 700 Restaurants.

Auch interessant

Meistgelesen

Die Nazi-Vergangenheit von Porsche: Gute Geschäfte unterm Hakenkreuz
Die Nazi-Vergangenheit von Porsche: Gute Geschäfte unterm Hakenkreuz
Allianz-Versicherung: Hacker greifen Autos an – mit gefährlichen Folgen
Allianz-Versicherung: Hacker greifen Autos an – mit gefährlichen Folgen
IBM erfreut Anleger trotz Gewinnrückgangs
IBM erfreut Anleger trotz Gewinnrückgangs
EZB kann Geldschwemme fortsetzen: Gericht weist Anträge ab
EZB kann Geldschwemme fortsetzen: Gericht weist Anträge ab

Kommentare