Call-Girl-Affäre: Aussage von Strauss-Kahn erst im Januar

Paris - Der frühere Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, wird sich in diesem Jahr nicht mehr zur sogenannten Call-Girl-Affäre äußern können.

Das Gericht in Lille wird erst Telefonspezialisten anhören, bevor Strauss-Kahn aussagen kann. Der Ex-IWF-Direktor wird verdächtigt, Kunde eines illegalen Prostituierten-Rings in französischen Luxushotels gewesen zu sein. Der Sozialist bestreitet dies und hat selbst seine Vernehmung eingefordert.

Seit Wochen beschäftigt der Skandal um gekaufte sexuelle Dienste in Fünf-Sterne-Hotels in Paris und im nordfranzösischem Lille die französische Justiz.

dpa

Rubriklistenbild: © ap

Auch interessant

Meistgelesen

Nach Pleite: Air Berlin verrammscht Inventar bei Ebay 
Nach Pleite: Air Berlin verrammscht Inventar bei Ebay 
Kunden fassungslos: Supermarkt räumt Regale leer - aus diesem Grund
Kunden fassungslos: Supermarkt räumt Regale leer - aus diesem Grund
Ist Vanille bald das teuerste Gewürz der Welt?
Ist Vanille bald das teuerste Gewürz der Welt?
Studie für Geringverdiener: So unfair ist das Steuersystem
Studie für Geringverdiener: So unfair ist das Steuersystem

Kommentare