Weniger Sparpreis-Tickets bei der Bahn

Berlin - Die Deutsche Bahn hat Berichten widersprochen, wonach sie das Ticket-Kontingent zu Sparpreisen für ihre Züge bis Jahresende spürbar verringert.

Die Bahn beabsichtige auch nicht, dies zu tun, erklärte ein Sprecher am Mittwoch. Allerdings sei die Zahl der Sparpreis-Tickets aufgrund von Ausfällen sogenannter Verstärkerzüge etwas gesunken. Der Sprecher verwies darauf, dass die Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Hannover und Berlin aufgrund von Hochwasserschäden gesperrt ist und deshalb sogenannte Verstärkerzüge ausfallen. Für diese ausfallenden Züge könne es auch keine Sparpreise geben.

Für die nach wie vor verkehrenden Regelzüge biete die Bahn weiterhin ein unverändertes Kontingent von Spar-Tickets an. Im Jahresdurchschnitt verkauft die Deutsche Bahn nach eigenen Angaben rund 40 Prozent ihrer Fahrkarten zu Sparpreisen.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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