Drastische Kürzungspläne

Kahlschlag in der Autoindustrie? So hart fallen die Sparmaßnahmen der Branche aus

Ein Mitarbeiter im Volkswagenwerk in Zwickau montiert eine Tür.
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Ein Mitarbeiter im Volkswagenwerk in Zwickau montiert die Tür eines VW ID.4 Elektro-SUV.

Die Corona-Krise hat die ohnehin angespannte Lage bei Autoherstellern und -zulieferern weiter verschärft. Kleinere Firmen stürzt der Strukturwandel in existenzielle Krisen. Doch nun müssen auch die Großen sparen – unter massivem Protest von Betriebsräten und Gewerkschaften.

München – Wenn es um die deutsche Autobranche geht, ist häufig von der „Schlüsselindustrie“ des Landes die Rede. Mehr als 800.000 Beschäftigte arbeiten in diesem Sektor – direkt und indirekt hängen geschätzt zwei Millionen Menschen vom Wohl und Wehe des wichtigsten deutschen Wirtschaftszweigs ab. Zu dem ohnehin schwierigen Umbruch vom Verbrennungsmotor hin zu Alternativantrieben kommt jetzt die tiefe Absatzkrise wegen der Corona-Pandemie. Harte Einsparpläne gab es in etlichen Unternehmen bereits vorher.

Wie sieht die aktuelle Lage aus? Wir geben einen Überblick über die verschiedenen Hersteller wie Volkswagen, Daimler, BMW, Audi oder Opel. Ebenso betrachten wir die schwierige Situation der unzähligen Zulieferbetriebe der Autobranche – und werfen einen gesonderten Blick auf die prominentesten Vertreter wie Bosch, ZF, Continental oder Schaeffler. In einzelnen Auflistungen finden Sie die in den Unternehmen angedachten Maßnahmen und erfahren welche Konsequenzen diese in Sachen Stellenabbau nach sich ziehen. Den kompletten Artikel zum drohenden Kahlschlag in der deutschen Autoindustrie lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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